Integration - ganz persönlich
Staatssekretärin Zülfiye Kaykin stellt sich vor, Oktober 2011
Frau Kaykin, haben Sie eine Vision für die Integration in Nordrhein-Westfalen?
Ich wünsche mir, dass in naher Zukunft nicht mehr über Zugewanderte philosophiert oder polemisiert wird, sondern dass gemeinsam mit ihnen geredet, gestaltet und Zukunft entwickelt wird. Meine Vision lautet deshalb: Uneingeschränkte Teilhabe, Partizipation, Chancengleichheit. ...
Hans-Georg Hiesserich, Otto Benecke Stiftung e.V. zum neuen Nachwuchsprogramm „JUMPin.NRW”, November 2011
Hans-Georg Hiesserich ist bei der Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) Leiter des Referats Migrations- und Integrationsprojekte und koordiniert das neue Nachwuchsprogramm „Junge Menschen mit Potenzial in Nordrhein-Westfalen (JUMPin.NRW)”, welches vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) gefördert wird.
Giovanni Pollice, Vorsitzender des Vereins "Mach meinen Kumpel nicht an!", Februar 2012
„Demokratie muss jeden Tag neu verteidigt werden!”. Dies ist das Credo von Giovanni Pollice, Leiter der Abteilung Migration/Integration beim Hauptvorstand der IG BCE, Vorsitzender des Vereins „Mach meinen Kumpel nicht an!” und zweiter Vorsitzender des Interkulturellen Rates Deutschland. Der Verein „Mach meinen Kumpel nicht an!” entstand vor rund 25 Jahren. Vorbild war damals der französische Verein „SOS Racisme” mit der gelben Hand. Welche Bedeutung hat der Verein heute im Kontext mit der Auseinandersetzung erneuter rechter Übergriffe und Anschläge? Hierzu sind wir im Gespräch mit Giovanni Pollice.
Integrationsminister Guntram Schneider zum Teilhabe- und Integrationsgesetz, April 2012
Rede anlässlich der Tagung „Integrationspolitik in NRW” des Gesprächskreises Migration und Integration der Friedrich-Ebert-Stiftung am 10.03.2012 in Bonn zum Teilhabe- und Integrationsgesetz des Landes NRW
Interview mit Ali und Gülay Sekerci - ein persönliches Porträt über ein junges berufstätiges Lehrerehepaar
Es gibt türkischen Tee, türkischen Kuchen und eine „türkische Elternzeit”. Genauer gesagt, es gibt ein türkisches Lehrerpaar mit drei Kindern, das wechselseitig das Klassenzimmer gegen das Kinderzimmer ausgetauscht hat. Ali und Gülay Sekerci aus Dormagen sind Lehrer mit Leib und Seele geworden. Wie kam es dazu und gab es Pannen bei der Rollenverteilung als Eltern? Ein persönliches Portrait über ein junges berufstätiges Lehrerpaar.