Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
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Gelungene Integration bedeutet für mich:  Von verschiedenen Kulturen lernen zu dürfen!

(NRW Tag 2011 in Bonn - Zitat der Teilnehmer)

 

guntram schneider minister fuer arbeit integration und soziales staatskanzlei nordrhein-westfalen copyright foto ralph sondermann-120pxMinister Schneider: Mit Teilhabe- und Integrationsgesetz ist NRW Vorreiter

Als erstes Flächenland hat Nordrhein-Westfalen ein Integrationsgesetz verabschiedet. Das "Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe- und Integration" schafft mehr soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Menschen mit ausländischen Wurzeln. Integrationsminister Guntram Schneider zeigte sich bei seiner Rede im Düsseldorfer Landtag sicher, dass das Gesetz helfen werde, das Engagement der vielen in der Integrationsarbeit vor Ort aktiven Menschen zu bündeln und die Arbeit auch qualitativ weiterzuentwickeln. "Für das operative Geschäft vor Ort leisten wir mit der Weiterentwicklung der RAA zu "Kommunalen Integrationszentren" einen wichtigen Beitrag, flächendeckende Strukturen der örtlichen Integrationspolitik zu unterstützen."

Rede von Minister Schneider anlässlich der 2. Lesung des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe- und Integration in Nordrhein-Westfalen im Landtag am 8.2.2012 auf www.mais.nrw.de

 


 

Die Länder NRW, Hamburg und Berlin äußern Lob und Kritik zum Integrationsgipfel

Anlässlich des Integrationsgipfels in Berlin begrüßen die Integrationsminister und -senatoren Guntram Schneider (NRW), Dilek Kolat (Berlin) und Detlef Scheele (Hamburg) den dort vorgestellten Nationalen Aktionsplan.

In ihrem umfangreichen gemeinsamen Länderbeitrag im Nationalen Aktionsplan dokumentieren die Länder ihre Maßnahmen und Aktivitäten in allen zentralen Bereichen der Integration von der frühkindlichen Förderung, über Bildung, Ausbildung und Arbeit bis hin zur Erhöhung des Anteils von Menschen mit Migrationshintergrund im Öffentlichen Dienst. „Wir brauchen einen Öffentlichen Dienst, der so aussieht wie unsere Bevölkerung. Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen sind hier Vorreiter”, erklärte der Hamburger Integrationssenator Detlef Scheele.

Gleichzeitig kritisierten sie, dass der Nationale Aktionsplan vor gesetzlichen Änderungen Halt mache. „Es ist gut, dass alle Akteure sich zu mehr Anstrengungen verpflichten. Das reicht aber nicht. Wir fordern den Bund auf, jetzt auch gesetzlich aktiv zu werden und das Aufenthalts- und Einbürgerungsrecht zu modernisieren”, so der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider.

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und der Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration vom 31.01.2012
Zum 5. Integrationsplan


 

Newsletter Integration

Unter dem Titel "NRW - vernetzt gegen Diskriminierung" ist der aktuelle "Newsletter Integration" des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen 1/2012 am 31.01.2012 erschienen.

Newsletter Integration als pfd, 75 KB

 


 

Logo: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenInternetportal www.integrationsmonitoring.nrw.de freigeschaltet

Minister Schneider: Menschen mit Migrationshintergrund haben in vielen Bereichen aufgeholt

Integrationsminister Guntram Schneider hat ein Internetportal vorgestellt, das eine Fülle von Daten zum Stand der Integration in Nordrhein-Westfalen bietet. „Die Zahlen zeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund bereits in vielen Bereichen aufgeholt haben. Integration ist kein Wunschtraum, sie findet tagtäglich statt. Es wird aber auch deutlich, wo wir noch Defizite haben”, sagte der Minister am 30.01.2012 in Düsseldorf zur Freischaltung des bundesweit einmaligen Portals.

„Migration hält Nordrhein-Westfalen jung”, so Schneider weiter. So sind fast 27 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund jünger als 18 Jahre, aber nur 14 Prozent derjenigen ohne Migrationshintergrund. Ein Viertel der Menschen ohne Migrationhintergrund ist bereits im Rentenalter, aber nur 9 Prozent derjenigen mit Migrationhintergrund. In den Kitas führe das dazu, dass dort heute jedes vierte Kind (23 Prozent) in seiner Familie nicht die deutsche Sprache spreche, beschrieb Minister Schneider diesen Trend.

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 30.01.2012

 


 

Logo: Landesjugendring NRW„Bitte öffnen!” – der Inter-Kulturbeutel ist da!

Praktische Arbeitshilfen zur interkulturellen Öffnung in der Jugendverbandsarbeit

Der Landesjugendring NRW bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Jugendverbänden ab sofort wertvolle Tipps und Arbeitsmaterialien zur interkulturellen Öffnung. Kostenfrei kann der Inter-Kulturbeutel bestellt werden, der unter dem Motto „Bitte öffnen” eine ganze Reihe von Informationen, Anregungen und Umsetzungsideen rund ums Thema enthält. Der Slogan „Bitte öffnen!” ist dabei bewusst doppeldeutig gemeint: Zum einen natürlich ganz praktisch zum Öffnen des Kulturbeutels, zum anderen beinhaltet der Slogan die Aufforderung zur interkulturellen Öffnung in der Jugendverbandsarbeit.

Inter-Kulturbeutel bestellen

 


 

Minister Schneider: Antisemitismus dürfen wir in unserer Gesellschaft nicht dulden

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider fordert eine verstärkte Bildungs- und Aufklärungsarbeit gegen Antisemitismus in Deutschland. „Auch vor dem Hintergrund der Zuwanderung von Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion dürfen wir es nicht hinnehmen, dass judenfeindliche Tendenzen bis in die Mitte der deutschen Gesellschaft hinein verankert sind”, sagte Schneider in Düsseldorf.

Schneider verlangte, dass neben einem entschlossenen Kampf gegen Rechts der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden müsse.

„Einen Beitrag dazu leistet die Landesregierung mit dem neuen Integrationsgesetz”, betonte der Minister. Ein Kern des Gesetzes ist die Gründung von kommunalen Integrationszentren in allen 54 Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens. Im Mittelpunkt dieser künftigen Zentren steht eine bessere Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte über mehr Bildung, eine stärkere Teilhabe auf dem Arbeitsmarkt sowie das friedliche Zusammenleben im Stadtteil.

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 24.01.2012

 


 

guntram schneider minister fuer arbeit integration und soziales staatskanzlei nordrhein-westfalen copyright foto ralph sondermann-120pxNordrhein-Westfalens Landesverwaltung ist vielfältig

Ergebnisse von Beschäftigtenbefragung vorgelegt

Der Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund in den Landesministerien ist höher als erwartet: er beträgt zwölf Prozent. Dies hat eine Befragung ergeben, die das Land im Rahmen der Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst – Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung” durchgeführt hat. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Vielfalt in unseren Ministerien schon viel selbstverständlicher ist als bisher angenommen”, sagte Integrationsminister Guntram Schneider am 18.1.2012 in Düsseldorf. „Für uns kommt es nicht darauf an, aus welchem Land jemand kommt, sondern welche Kompetenzen er oder sie mitbringt.” Einen Anlass, sich mit diesem Ergebnis zufrieden zu geben, sehen Minister Schneider und Integrationsstaatssekretärin Zülfiye Kaykın allerdings nicht: „Fast ein Viertel der nordrhein-westfälischen Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Wir wollen, dass sich dies irgendwann auch in der öffentlichen Verwaltung widerspiegelt.”

Pressemitteilung vom 18.01.2012

Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales zum Thema "Initiative zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung"

 


 

Teilnehmer/innen gesucht für Videoprojekt zum Thema "Interkulturelle Psychiatrie"

Für das Videoprojekt  "Gebrochener Wechsel" zum Thema "Interkulturelle Psychiatrie" sucht das Medienprojekt Wuppertal betroffene junge Menschen mit Migrationshintergrund, die psychische Erkrankungen haben im Alter zwischen 16 und ca. 35 Jahren.
In dem Videoprojekt soll mit den TeilnehmerInnen eine ca. 60 minütige Dokumentation über ihre Erkrankungen (z. B. Depressionen, Psychosen, Angststörungen, Suchterkrankungen, Traumafolgen, chronische Schmerzen, psychosomatische Erkrankungen) gedreht werden. In dem Film soll ihr Leben biografisch reflektiert und mit der Kamera in ihrem Alltag dokumentiert werden. Hierbei soll der Zusammenhang der Erkrankung (und des Umgangs damit) mit dem kulturellen und dem Migrationshintergrund im Vordergrund stehen.

Weitere Infos über dieses Projekt

 


 

Vertreter des Elternnetzwerkes Nordrhein-Westfalen auf dem Neujahrsempfang des Bundespräsidenten

Vertreter des Elternnetzwerkes Nordrhein-Westfalen wurden auf dem Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Christian Wulff am 12. Januar 2012 eingeladen. Mit weiteren 80 Bürgerinnen und Bürgern wurden sie für ihre Verdienste für das Gemeinwohl beispielhaft geehrt. Herr Erol Celik und Herr Antonio Diaz y Sanchez berichteten stellvertretend über die Aktivitäten des Netzwerkes.

Informationen über Aufgaben und Ziele des Elternnetzwerkes finden sie hier.

 


 

Online Datenbank

Globale Musik in Deutschland 2012

Die Agentur "alba Kultur" recherchiert im Auftrag des Landesmusikrat NRW in Verbindung mit dem Deutschen Musikinformationszentrum (MIZ) die Szene Globaler Musik in Deutschland (Außereuropäische Klassik, Traditionelle Musik und Folk, World Music). Diese Recherche soll erstmalig die Akteure der Globalen Musik in allen Regionen Deutschlands mittels einer Online-Datenbank sichtbar machen.

Hier gibt es alle Details zur Teilnahme

 


 

Interreligiöser Kalender 2012 erschienen

Staatssekretärin Kaykın: Ein Beitrag zum besseren gegenseitigen Verständnis
Staatssekretärin Zülfiye Kaykın hat den neuen interreligiösen Kalender für das Jahr 2012 vorgestellt. „Die große Vielfalt unseres Landes spiegelt sich auch in den verschiedenen religiösen Festtagen der Menschen wider, die in Nordrhein-Westfalen leben”, sagte Kaykın. Der großformatige Wandkalender bietet eine Übersicht und kurze inhaltliche Erklärungen zu den christlichen, jüdischen, muslimischen und alevitischen Feiertagen. Erstellt wurde der interreligiöse Kalender im Auftrag des NRW-Integrations­ministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft e.V. – unter Mitwirkung der christlichen Kirchen, der jüdischen Landesverbände sowie muslimischer und alevitischer Organisationen.
Der Kalender kann kostenlos bestellt werden unter www.mais.nrw.de

 


 

Erstes Deutsch-Türkisches Magazin rund um Berufsorientierung und Ausbildung
Meslek seçimi ve eğitimi konulu ilk Almanca-Türkçe bülten

Die durch ATIAD e.V. (Verband türkischer Unternehmer und Industrieller In Europa e.V.) gegründete Koordinierungsstelle zur Förderung in Berufsorientierung NRW (FIBO) stellt in seinem neuesten zweisprachigem Newsletter u.a. folgende Themen vor:

  • Haben Bewerber mit Hauptschulabschluss geringere Chancen?
    Temel okul diploması olan adayların şansları nedir?
  • Beruf des Monats: Steuerfachangestellte unterstützen u.a. Steuerberater/innen bei der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von Mandanten.
    Ayın Mesleği: Muhasebe elemanları, vergi ve işletme konularında müşterilere sunulan danışmanlık hizmetlerinde, mali müşavirlere destek olmaktadırlar.

Zum Newsletter
Zur Internetseite von FIBO

 


 

broschuere - vaeter_mit_migrationshintergrundNeue Broschüre gibt Anregungen für Väterinitiativen in NRW

Staatssekretärin Kaykın: Die aktive Rolle von Vätern mit Zuwanderungsgeschichte stärken

Staatssekretärin Zülfiye Kaykın hat eine neue Broschüre des Integrationsministeriums über Initiativen von Vätern mit Migrationshintergrund vorgestellt. „Väter sind wichtige Vorbilder für ihre Kinder. Wir wollen deshalb Väter mit Zuwanderungsgeschichte dabei unterstützen, sich aktiv und verantwortlich an der Kindererziehung zu beteiligen”, sagte die für Integration zuständige Staatssekretärin.

Beim Kongress „Mein Papa ist cool” am 03.12.2011 werden sich die Projekte vorstellen und mit Fachleuten sowie Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft über ihre Ansätze und Erfahrungen diskutieren.

Presseerklärung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 25.11.2011

Die Broschüre „Väter mit Migrationshintergrund” steht auf den Internetseiten des Ministeriums zum Download und kostenfreien Bestellung bereit

 


 

bm_logo_iko_vielfalt_verbindetInitiative zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung

Nordrhein-Westfalen profitiert seit Jahrzehnten davon, dass Menschen aus anderen Staaten in unser Land kommen, um hier zu leben und zu arbeiten. Allerdings sind Menschen mit Migrationshintergrund in der Landesverwaltung noch unterrepräsentiert.

Da die Verwaltungen nicht auf die Kompetenzen und Potenziale von Zugewanderten verzichten können, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen bereits im Januar 2011 die Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst – interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung” ins Leben gerufen.

Ausfürliche Informationen auf der Homepage: www.mais.nrw.de

 

Integration in Nordrhein-Westfalen - Unsere Infrastruktur

Interner Link zu Integration in NRW - Unsere Infrastruktur

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