Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
 

 

 

LOGO Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2015 startet!

Anmeldungen sind ab sofort möglich – Einsendeschluss ist der 27.09.2015

Zum 15. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Den Gewinnern winken Geldpreise im Wert von 1.000 bis 5.000 € und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung.
Mehr

 

 


Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Sprachkenntnisse sind Voraussetzung für Integration in Arbeit

Land fördert Basissprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen mit 1,7 Millionen Euro

Die Landesregierung unterstützt Flüchtlinge frühzeitig beim Erlernen der deutschen Sprache, um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern: In 17 Modellregionen können jetzt Basissprachkurse gefördert werden, die den Weg zur Arbeitsmarktintegration ebnen. Das Land stellt dafür 1,7 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung.
Zur Pressemitteilung

 

 


Die Juniausgabe des Newsletters Integration ist online

Der Newsletter Integration für den Monat Juni ist online. Ganz aktuell ist der ESF- Projektaufruf des MAIS zu „Basissprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen“. Wie immer gibt es Informationen aus der Landesregierung und vom Bund sowie Beispiele für Willkommenskultur. Aber auch ein Film TV Tipp ist dabei. Der Interreligiöse Kalender erinnert an den Beginn des Ramadans. Viel Spaß beim Lesen!

Zum Newsletter

 

 

 


ESF-Projektaufruf „Basissprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen“

 

Nordrhein-Westfalen erlebt eine Zuwanderung wie seit vielen Jahren nicht mehr. Hinter den USA ist Deutschland zum zweitgrößten Einwanderungsland weltweit geworden. Eine besonders drängende Herausforderung ist gegenwärtig die Asylzuwanderung.

Kenntnisse der deutschen Sprache sind für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und für den erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt unabdingbar. Die Mehrheit der Flüchtlinge hat aktuell jedoch noch keinen Zugang zu den Integrationskursen des Bundes. Eine berufsbezogene Sprachförderung ist zudem erst ab dem Sprachniveau A1 entsprechend des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) möglich. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales fördert deshalb – übergangsweise und modellhaft – basale Sprachkurse mit dem Zielniveau A1 GER aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Der Aufruf richtet sich an qualifizierte Sprachkurs- bzw. Weiterbildungsträger sowie Volkshochschulen, die im Rahmen des Projektes Early Intervention/Early Intervention NRW+ mit den örtlichen Agenturen für Arbeit und Bleiberechts-/Netzwerken zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen zusammen arbeiten.

 

Interessensbekundungen in den Agenturbezirken Ahlen-Münster, Detmold, Dortmund und Köln können bis zum 03.07.2015 eingereicht werden.

Für die weiteren Agenturbezirke, die sich an Early Intervention NRW beteiligen, gilt als Frist der 28.08.2015.

 

Weitere Informationen

 

 


20. Juni ist Weltflüchtlingstag - Anlass zum Gedenken und Verpflichtung für die Gegenwart

 

2015 wird der vor 14 Jahren von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltflüchtlingstag erstmals in Deutschland auch als Tag des Gedenkens an die Opfer von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg begangen. Die Landesregierung nutzt diesen Anlass, um daran zu erinnern, dass die Aufnahme und Willkommenskultur gegenüber den Flüchtlingen aus dem Irak, aus Syrien oder anderen Krisenländern genauso ein menschliches Gebot sind wie die Aufnahme Hunderttausender von Flüchtlingen und Vertriebenen in der Nachkriegszeit. Sie haben daran mitgewirkt, Nordrhein-Westfalen wieder aufzubauen und es zu dem wirtschaftlich und kulturell erfolgreichen Land zu machen, das es heute ist.
Weiter

 

 


Thorsten Klute_Codrin Scutaru (3) bearbeitetStaatsekretär in Bukarest: Integrationsministerium hilft rumänischer Regierung mit einem Austausch von Beamten

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute ist zu Sondierungsgesprächen nach Rumänien gereist. Hintergrund sind die von der rumänischen Regierung kaum abgerufenen EU-Gelder zur Bekämpfung von Armut und Diskriminierung. „Zurzeit leben etwa 73.000 rumänische Staatsangehörige in Nordrhein-Westfalen. In den vergangenen drei Jahren hat sich diese  Zahl mehr als verdoppelt. Wir tun alles, um diesen Menschen das Leben bei uns zu erleichtern. Aber wir haben auch ein Interesse daran, dass die rumänische Regierung die Lebensbedingungen ihrer Bürgerinnen und Bürger selbst verbessert“, sagte Klute. Im Gegensatz zu den meisten EU-Ländern ruft Rumänien nur rund 35 Prozent der EU-Mittel ab; die meisten anderen zwischen 60 und 80 Prozent.

Zur Pressemitteilung

 

 

 

 

 

 


Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider appelliert am Diversity Day 2015: Vielfalt macht uns stärker!

Mehr Beschäftigung von Akademikerinnen und Akademikern mit ausländischen Wurzeln
Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider rief anlässlich des dritten Deutschen Diversity-Tages Unternehmen, Medien und öffentliche Institutionen auf, mehr Vielfalt in ihrer Beschäftigungsstrategie zuzulassen. Als Gastredner an der Uni Duisburg-Essen appellierte er, junge Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Wurzeln seien stärker als bisher zu beschäftigen. Es sei fatal, wenn - wie im vorgestellten Report des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration - festgestellt würde, dass diese Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor benachteiligt seien, trotz ihrer hohen Qualifikationen, ihrer Kenntnisse von Land und Sprache und ihrer internationalen Kompetenzen.
Zur Pressemitteilung

 

 


einbürgerung2Gemeinsame Einbürgerungsfeier der Landesregierung und des Landtages NRW

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat gemeinsam mit Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg 171 Frauen und Männer zur zweiten nordrhein-westfälischen Einbürgerungsfeier im nordrhein-westfälischen Landtag eingeladen. Die Eingebürgerten stammen aus 53 verschiedenen Nationen und haben innerhalb der letzten 12 Monate die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen bekommen. Im Rahmen der Zeremonie erhielten sechs Personen von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg ihre Einbürgerungsurkunde.
Foto: Ministerpräsidentin Kraft gratuliert Saeid Hamzehzarghani zu dessen Einbürgerung.; Quelle: Staatskanzlei NRW / R. Pfeil
Weiter

 

 

 


IKW-Plakat-Auge-2015-kleinDie bundesweite Interkulturelle Woche 2015 „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.“

Die Interkulturelle Woche (IKW) findet dieses Jahr vom Sonntag, den 27. September bis Samstag, den 3. Oktober 2015 statt

Die jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie wird vom Ökumenischen Vorbereitungsausschuss (ÖVA) organisiert. Die IKW findet seit 1975 Ende September statt und hat 2015 ihr 40-jähriges Jubiläum. Sie wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. Bundesweit werden in mehr als 500 Städten und Gemeinden rund 5.000 Veranstaltungen durchgeführt. Der Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der IKW.
Mehr Infos

 

 


vielfalt-verbindet-Landessportbund1Staatssekretär Klute: Sport als Motor für die Integration in Nordrhein-Westfalen

„Vielfalt verbindet“ – Landessportbund schließt interkulturelle Partnervereinbarung mit dem Land NRW

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und der Präsident des Landessportbundes NRW (LSB), Walter Schneeloch, haben in Dortmund die Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. Staatssekretär Klute sagte nach der Unterzeichnung: „Für Menschen mit Migrationshintergrund spielt der Sport in Nordrhein-Westfalen traditionell eine große Rolle. Denn kaum etwas verbindet so wie gemeinsamer Sport. Der Landessportbund hat hier langjährige Erfahrung und zeigt mit der heutigen Unterschrift, dass er den Sport auch künftig und noch gezielter zum Motor der Integration in unserem Bundesland machen will.“
Zur Pressemitteilung

 

 


vielfalt-verbindet-PolizeipräsidentDo1Staatssekretär Klute: Interkulturelle Öffnung im „Doppelpack“

„Vielfalt verbindet“ – Jobcenter und Polizei in Dortmund schließen Partnervereinbarung mit dem Land NRW

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute, der Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund, Frank Neukirchen-Füsers, und der Dortmunder Polizeipräsident, Gregor Lange, haben in Dortmund eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit erklären gleich zwei wichtige Dortmunder Akteure sozusagen im Doppelpack, dass sie verstärkt auf Migrantinnen und Migranten sowie auf eine interkulturelle Öffnung ihrer Institutionen setzen“, so Staatssekretär Klute.
Pressemitteilung

 

 


Die Maiausgabe des Newsletters Integration ist online

Es tut sich viel in Fragen der Migration in NRW und bundesweit. Dabei ziehen sich wie ein roter Faden, die Themen Flüchtlinge und Willkommenskultur aus unterschiedlichen Perspektiven durch die Berichterstattung. Auf der anderen Seite ist auch die Vielfalt der gesellschaftlichen Themen und Gruppen im Querschnitt abgebildet, die mit Migration zu tun haben. So z.B. Informationen über jüdische Soldaten und die Bedeutung des 8. Mai, interkulturelle innovative Projekte, aber auch Sport. Entwicklungen der Interkulturalität auf dem Arbeitsmarkt, das Engagement der Kirchen für Flüchtlinge und weitere Themen des Aussiedlerbeauftragten runden den Newsletter Integration ab. Viel Spaß beim Lesen.

Zum Newsletter

 

 

 


vielfalt verbindet-aachener-jobcenter1Staatssekretär Klute: Aachener Jobcenter setzt auf Vielfalt als Chance

Jobcenter der StädteRegion Aachen tritt Landesinitiative bei: Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat mit dem Geschäftsführer des Jobcenters StädteRegion Aachen, Stefan Graaf, in Aachen eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit verpflichtet sich das Jobcenter, passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen“, so Klute.

Zur Pressemitteilung

 

 

 

 


Logo_obsThomas Rachel übergibt den Förderbescheid für KAUSA Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg

Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, übergab der Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) in Bonn offiziell den Förderbescheid für die KAUSA Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg. Die Servicestelle ist eine von bundesweit 13 KAUSA-Stellen, die zum Ziel haben, mehr Unternehmerinnen und Unternehmer, vor allem jene mit Migrationshintergrund, für die Berufsausbildung zu gewinnen, die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu erhöhen und deren Eltern bei der beruflichen Orientierung und Ausbildung ihrer Kinder verstärkt einzubinden.
Mehr

 

 


mgepanrw.200jpgTraumatisierte Flüchtlingsfrauen

Beratung und Unterstützung von Gewalt betroffenen traumatisierten Flüchtlingsfrauen

Das Land Nordrhein-Westfalen will mit unterschiedlichen Maßnahmen die Hilfen für Flüchtlinge verbessern. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter nimmt dabei als besonders schützenswerte Zielgruppe traumatisierte weibliche Flüchtlinge in den Blick. Das hierfür entwickelte Förderkonzept beinhaltet verschiedene Bausteine und richtet sich an Einrichtungen der örtlichen Beratungs- und Hilfestruktur, die vor Ort Hilfen für traumatisierte Flüchtlingsfrauen anbieten.

Mehr Infos

 

 


NRW hält ZusammenMinister Schneider: Vier Millionen Euro zur Bekämpfung von Armut in den Kommunen

Land startet Projektaufruf „NRW hält zusammen – für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“

Das Sozialministerium startet ein mit vier Millionen Euro ausgestattetes Programm zur Armutsbekämpfung in den Kommunen. „Damit fördern wir Modellprojekte und Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die in benachteiligten Stadtteilen leben. Wir wollen ihre Chancen auf Teilhabe und ihre Lebensperspektiven verbessern“, sagte Sozialminister Guntram Schneider zum heute veröffentlichten Projektaufruf „NRW hält zusammen – für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“.
Zur Pressemitteilung
Mehr Informationen

 

 


IMG_1964.jpg StartseiteWillkommenskultur für Flüchtlinge – eine MSO leitet ein Flüchtlingsheim

Am 18. März 2015 besuchte der Staatssekretär für Integration des MAIS, Thorsten Klute, das sogenannte „Adlerhaus“: Das ist die bisher einzige Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen, die von einer Migrantenselbstorganisation dem „Verband der Migrantenselbstorganisationen in Dortmund“ (VMDO e.V.) betrieben wird. Das ist ein herausragendes Merkmal und wirkt sich positiv auf die Willkommenskultur aus. Im „Adlerhaus“ leben z. Zt.130 Flüchtlinge aus unterschiedlichsten Brennpunkten der Weltpolitik.

Mehr

 

 


Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Mehr Migrantinnen und Migranten bei der Freiwilligen Feuerwehr

„Feuerwehrtour“ nach Arnsberg, Dortmund, Kall und Warendorf

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute wirbt für mehr Menschen mit Migrationshintergrund bei den Freiwilligen Feuerwehren in NRW. „Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer interkulturellen Kompetenz können sie im Einsatz wie auch bei Infoveranstaltungen eine wichtige Rolle spielen“, sagte Klute nach seiner „Feuerwehrtour“, die ihn nach Arnsberg, Dortmund, Kall (Kreis Euskirchen) und Warendorf geführt hatte. „Ich habe mich informiert, was bereits gut läuft und welche Herausforderungen noch vor uns liegen.“
Zur Pressemitteilung

 

 


Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Bildung und Sprache sind der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe

Integrationsminister besucht Projekt für Kinder mit Migrationshintergrund in Bergisch Gladbach

Integrationsminister Guntram Schneider hat ein landesweit vorbildhaftes Projekt in Bergisch Gladbach besucht, wo ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren Grundschulkinder mit Migrationshintergrund betreuen. „Mit Hausaufgabenhilfe und Sprachförderung bis hin zu gemeinsamen Ausflügen leisten die Ehrenamtlichen einen unschätzbaren Beitrag zur Integration der jungen Menschen. Denn Bildung und Sprache sind der entscheidende Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe“, sagte der Minister beim Besuch des Projektes „Migrantenkinder bekommen Unterstützung“ (MiKibU) in einer Bergisch Gladbacher Grundschule.

Zur Pressemitteilung

 

 


v.l. StS Nebe (MIK), StS Klute (MAIS), OB Paß (Stadt Essen), Präsident Dr. Schmidt (BAMF)Ausländerbehörden auf dem Weg zu Willkommensbehörden

Treffen der Ausländerämter mit Vertretern des Innen- und Integrationsministeriums

Deutschland ist ein Einwanderungsland und schon wegen der demografischen Entwicklung auf Einwanderung angewiesen. Bundesweit zehn Ausländerämter, darunter Essen als Modellbehörde und Köln als Partnerbehörde, nehmen an dem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Projekt teil. Präsident Dr. Schmidt betonte: „Ziel ist es, dass aus diesen Modellprojekten wertvolle Impulse entstehen, die langfristig Strukturen in den Ausländerbehörden verändern und sie nachhaltig im Sinne einer Willkommenskultur verbessern”.
Zur Pressemitteilung
Weitere Pressemeldung

 

 


Ja, ich will. Einbürgerung jetzt.

Integration in Nordrhein-Westfalen - Unsere Infrastruktur

Interner Link zu Integration in NRW - Unsere Infrastruktur

Presseberichte des Staatssekretärs für Integration Thorsten Klute

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen

Kompetenzzentrum für Integration

Newsletter Integration

Termine