Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
 

 

 

NRWeltoffenLOGOwww.nrweltoffen.de ist nun online

Nordhein-Westfalen - Weltoffen und geschlossen gegen Rechtsextremismus und Rassismus

Die Landesregierung setzt sich offensiv gegen Rechtsextremismus und Rassismus ein.Vertreterinnen und Vertreter aller Ministerien entwickeln gemeinsam ein integriertes Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Ziel ist, die vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Rassismus, die es in Nordrhein-Westfalen bereits gibt, zu bündeln und besser aufeinander abzustimmen.
Www.nrweltoffen.de informiert über Angebote und Aktivitäten der Prävention gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Nordrhein-Westfalen.

 


logo-Lehrkr__fte_m__ZuwanderungsgeschichteProjekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte veröffentlicht neuen Newsletter

Neben Informationen zu interessanten Veranstaltungen und einer sicherlich hilfreichen Lektüre wird insbesondere auf die unter www.stella.nrw.de ausgeschriebenen Stellen bei den Kommunalen Integrationszentren hingewiesen.

Weitere Informationen

 


Rundschreiben des Landesbeirates

Die neue Ausgabe 1/2014 des Rundschreibens des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen beim Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist erschienen. In diesem vierteljährlichen Rundschreiben informiert der Landesbeirat über aktuelle Ereignisse, Neuerungen und Veranstaltungen.

Zum Download

 


Civis_kinopreisC I V I S  KINOPREIS - mitmachen und gewinnen!

CIVIS hat einen neuen Publikumspreis und jeder ab 16 Jahren kann mitmachen, für seinen Lieblingsfilm stimmen und attraktive Preise gewinnen. Der Kinopreis prämiert erstmals Spielfilme im deutschen Kino zum Thema Integration und kulturelle Vielfalt.

Alle Infos: www.civis-kinopreis.de

 

 

 


logo_lagaNewsletter des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen

Der Newsletter des Landesintegrationsrates Nordrhein-Westfalen Nr. 03/2014 vom 04. April 2014 ist erschienen!

Zum Newsletter

 

 

 

 


Foto: Minister SchneiderMinister Schneider führt NRW-Dialog mit muslimischen Verbänden

dialog forum islam: Vielfalt des Islam in NRW bekannt machen

In Nordrhein-Westfalen leben zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Menschen muslimischen Glaubens. Das sind rund  ein Drittel der insgesamt 4,3 Millionen Musliminnen und Muslime in Deutschland. Um deren Vielfalt ging es beim zweiten Zusammentreffen des dialog forum islam (dfi), zu dem Integrationsminister Guntram Schneider die muslimischen Verbände nach Düsseldorf einlud. „Die Musliminnen und Muslime sind mittlerweile ein Teil Nordrhein-Westfalens und der Islam, den sie repräsentieren, hat eine große Vielfalt, die wir in unserem Land stärker bekannt machen wollen”, so Schneider.

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Arbeitsminister Schneider fordert "Entkrampfung der Integrationsdebatte"

Eröffnung der dreitägigen Bundesmigrationskonferenz der Industriegewerkschaft Metall in Sprockhövel

Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider fordert "eine Entkrampfung der Integrationsdebatte". Bei der Eröffnung der 10. Bundesmigrationskonferenz der Industriegewerkschaft Metall (IGM) am 2. April 2014 in Sprockhövel, betonte er, dass es nicht darum gehe, dass Migrantinnen und Migranten sich assimilieren. "Integration heißt konkrete Probleme rational lösen. Vor allem geht es um Chancengleichheit und Teilhabe für alle", sagte Schneider. "Das ist eine echte Willkommenskultur".

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logo_i_v__terarbeitIVA NRW - Interkulturelle Väterarbeit in NRW

Die dritte Ausgabe des "Report – Berichte aus der Praxis und Forschung der interkulturellen Väterarbeit" mit dem Titel "Väterarbeit als Teil der Elternarbeit" liegt vor. In dieser Ausgabe berichtet berichtet Gökhan Kabaca vom KI Kreis Unna über die Entwicklung der Väterarbeit in seiner Einrichtung und über das BADEP-Programm (Väter-Unterstützungsprogramm).

Zur Publikation (PDF-Datei)

 

 

 

 


Foto: Minister SchneiderGuntram Schneider: Bund reagiert endlich auf Zuwanderung aus Südosteuropa

NRW-Arbeitsminister begrüßt Zwischenbericht der Bundesregierung.

Anlässlich des Zwischenberichts der Bundesregierung zu den vom Staatssekretärsausschuss gemachten Vorschlägen hinsichtlich entstandener Probleme in von Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen, erklärte Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider: „Ich begrüße den Vorstoß der Bundesregierung ausdrücklich. Nach Jahren des Stillstands in dieser Frage, widmet sich die Bundesregierung endlich der Problemlösung”.

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Ministerin Löhrmann und Minister Schneider: Vorbildliches Bildungszentrum von und für türkeistämmige Eltern und Lehrkräfte

Eröffnung des Eltern-Lehrer-Bildungszentrums in Dortmund

Es ist landesweit einzigartig: Ein Bildungszentrum von und für Eltern und Lehrkräfte, gegründet von drei türkischen Vereinen, die sich für Bildung engagieren. Schulministerin Sylvia Löhrmann und Integrationsminister Guntram Schneider konnten sich bei der Eröffnungsfeier von dem vielversprechenden Konzept des Eltern-Lehrer-Bildungszentrums (ELBiZ) in Dortmund überzeugen.

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Foto: Minister SchneiderNeueste Zahlen zur Lebenslage junger Erwachsener in NRW

Minister Schneider: Höhere Bildungsabschlüsse auf dem Vormarsch, Geringqualifizierte werden weiter abgehängt

Sozialminister Guntram Schneider hat neueste Zahlen zur Lebenslage junger Erwachsener in NRW zwischen 18 und 29 Jahren vorgestellt. „Erfreulich ist, dass es deutlich mehr junge Menschen mit höheren Schulabschlüssen gibt als noch vor einigen Jahren. Gleichzeitig steigt aber für die gering qualifizierten jungen Erwachsenen das Armutsrisiko”, sagte Schneider.

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Internationaler Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung

Staatssekretär Klute: Gemeinsam gegen Rassenhass und Diskriminierung

Staatssekretär Thorsten Klute hat am Internationalen Tag gegen Rassismus eine Düsseldorfer Moschee besucht. "Muslime und Landesregierung setzen damit gemeinsam ein Zeichen gegen Rassenhass und Diskriminierung: Rassismus darf in unserem Land keinen Platz haben. Nirgendwo", sagte Klute nach dem Freitagsgebet.

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Thorsten_Klute12050 Jahre deutsch-portugiesisches Anwerbeabkommen

Staatssekretär Klute: Aus Gastarbeitern wurden Freunde

In dieser Woche jährt sich zum 50. Mal das Anwerbeabkommen, das die Bundesrepublik Deutschland im März 1964 mit Portugal geschlossen hat. „Ich möchte allen portugiesischen Zuwanderinnen und Zuwanderern sehr herzlich zu Ihrem Jubiläum gratulieren. Sie haben einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland und Nordrhein-Westfalens geleistet. Ihre Kultur hat unsere Gesellschaft vielfältiger und liebenswerter gemacht. Dafür gebührt Ihnen und ihren Familien unser tief empfundener Dank”, sagte Staatssekretär Thorsten Klute am 21. März 2014.

Am 31. Dezember 2013 lebten 37.163 Portugiesen in Nordrhein-Westfalen, 2.500 mehr als 2010. Mit 3.500 Portugiesen liegt Köln an der Spitze der Städte vor Dortmund mit 1.900 und Münster mit 1.700.

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Woche_der_Weiterbildung200Woche der Weiterbildung 2014 - Machen Sie mit!

Die Woche der Weiterbildung will Qualifizierungsmöglichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund verbessern.
2014 findet die Woche der Weiterbildung vom 19. bis zum 23. Mai statt. Machen auch Sie mit und werden Sie Teil eines wachsenden Netzwerks, das die Weiterbildung für und von Menschen mit Migrationshintergrund fördert und auf die Bedeutung des Themas regelmäßig einmal im Jahr öffentlich hinweist.
Nutzen Sie die Aktionswoche um gezielt Menschen mit Migrationshintergrund auf Ihre Veranstaltungen und Beratungsangebote aufmerksam zu machen!
Flyer
Plakat
Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

 

 

 


Foto: Minister SchneiderHotline "Faire Arbeit" – Experten informieren über Rechte bei Minijobs, Werkverträgen und Leiharbeit

Minister Schneider will NRW zum Land der fairen Arbeit machen

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales hat eine Hotline "Faire Arbeit" geschaltet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich hier montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Rufnummer 0211/855-3111 über Rechte und Pflichten rund um Themen wie Minijob, Leiharbeit und angemessene Löhne informieren.

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Weitere Informationen finden Sie unter www.landderfairenarbeit.nrw.de

 

 


von_der_ausl__nderbeh__rdeBertelsmann Stiftung und BAMF: Dokumentation der Veranstaltung „Von der Ausländerbehörde zur Willkommenseinrichtung”

Wie können sich Ausländerbehörden in Deutschland als Willkommenseinrichtungen aufstellen? Wie können Kommunen eine Willkommensstruktur aufbauen?

Die Dokumentation finden Sie hier

 


NRW-Integrationsminister Schneider: Deutschland braucht Einwanderung

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider hält eine Begrenzung der Zuwanderung, wie sie jüngst in der Schweiz beschlossen wurde, für einen Fehler. „Deutschland ist ein Einwanderungsland, und Deutschland hat in den letzten Jahren viel dazu gelernt. Das ist ein Grund dafür, dass wir in den letzten Jahren für Zuwanderer wieder deutlich attraktiver geworden sind. Moderne Gesellschaften, die sich gegen Zuwanderung wenden, sägen am eigenen Ast. Zumal dann, wenn der demografische Wandel, wie bei uns, zu einer Abnahme und zur weiteren Alterung der Gesellschaft führt”, mahnte Schneider.
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v.l.: Dirk Lampe, Luca Princiotta, Johnny Dee, Rock-Legende Doro Pesch bekennt sich zum Kumpelverein

Bei einem Auftritt zu ihrem 30-jährigen Bühnenjubiläum in Hannover stellte sie sich zusammen mit ihrer Band und den Fördermitgliedern des Kumpelvereins,  Martin Sieber und Dirk Lampe, den Fotografen. Damit wollte Doro Pesch klar machen, dass sie sich wie ihre Bandmitglieder von Fremdenfeindlichkeit distanziert. Die Band ist interkulturell zusammengesetzt. Die Mitglieder kommen aus den USA, Italien und den Niederlanden. Der «Kumpelverein» ist die gewerkschaftliche Initiative für Gleichbehandlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Betrieb und Gesellschaft.

Weitere Infos:

 

 


Dokumentation eines Fachtages am 4. Juli 2013Ausgeliefert – Ausländerrechtliche und sozialrechtliche Rahmenbedingungen für von Gewalt betroffene Migrantinnen im Kontext sozialer Arbeit

Dokumentation eines Fachtages am 4. Juli 2013

Im Juli 2013 haben sich über 80 Personen zum Fachtag "Ausgeliefert? - Ausländerrechtliche und sozialrechtliche Rahmenbedingungen für von Gewalt betroffene Migrantinnen im Kontext sozialer Arbeit" in Remscheid zusammen gefunden. Veranstalter war der "Runde Tisch gegen häusliche Gewalt Remscheid" in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Runden Tischen aus Solingen und Wuppertal. Mit zwei Vorträgen wurden die Problembereiche beleuchtet. Die Vorträge sowie die Ergebnisse der Gesprächsrunden von Expertinnen und Experten aus dem Bergischen Städtedreieck aus Jobcentern, Ausländerbehörden, Fachberatungsstellen und Frauenfacheinrichtungen zu fachpraktischen Fragestellungen sind in der nun vorliegenden Dokumentation.

 

 


Foto: Minister SchneiderMinister Schneider: Unternehmer und Gewerkschaften sind Multiplikatoren für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Nach erstem Halbjahr soll NRW-Anerkennungsgesetz in die Breite gehen

Arbeitsminister Guntram Schneider appellierte angesichts des drohenden Fachkräftemangels an die Sozialpartner, die beruflichen Potenziale von Zuwanderern zu erkennen und in den Betrieben besser zu nutzen. Nichts anderes versuche das Land mit dem Landesgesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse, das seit Mitte letzten Jahres in Kraft ist, betonte Schneider in Düsseldorf bei einer Sitzung des Migrationsausschusses der Industriegewerkschaft Metall NRW.

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Ja, ich will. Einbürgerung jetzt.

Integration in Nordrhein-Westfalen - Unsere Infrastruktur

Interner Link zu Integration in NRW - Unsere Infrastruktur

Presseberichte des Staatssekretärs für Integration Thorsten Klute

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