Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
 

 

 

ba_logoChance Zuwanderung:

Bundesagentur für Arbeit in NRW baut Integrationsangebote landesweit aus

 

10,6 Millionen Euro stehen ab sofort zusätzlich in Nordrhein-Westfalen für die Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern zur Verfügung. Das bisher in 17 Arbeitsagentur-Bezirken aktive Integrationskonzept wird landesweit ausgebaut.
In Integration Points sollen alle Beteiligten Hilfen unter einem Dach anbieten.
Von den bundesweit 50 Millionen Euro aus der Interventionsreserve der Bundesagentur für Arbeit (BA) fließen 10,6 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen. Diese werden für die Arbeitsmarktintegration von Asylbewerbern und geduldeten Ausländern eingesetzt.

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Die Sommerausgabe des Newsletters Integration NRW ist online

Tipps und Termine sind wieder dabei und jede Menge Lesestoff. Von Sommerpause ist also keine Rede. Viel Spaß beim Lesen.

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dfi-logo_farbig_rgb_klein1Neue Broschüre „Die Vielfalt des organisierten Islam in Nordrhein-Westfalen“

Seit nunmehr zweieinhalb Jahren existiert das dialog forum islam (dfi) als institutionalisierte Dialog-Plattform zwischen der Landesregierung und den islamischen Organisationen in Nordrhein-Westfalen. Pünktlich zum diesjährigen Zuckerfest stellte Integrationsminister Guntram Schneider das erste gemeinsame Produkt dieses Gremiums vor, eine Broschüre, die die Vielfalt des organisierten Islam in Nordrhein-Westfalen darstellt. „Die Broschüre liefert Innenansichten zahlreicher  islamischer Organisationen mit umfassenden Informationen über ihr soziales Engagement und ihre vielfältigen Ausprägungen. Sie soll den Dialog in Schulen, Jugendeinrichtungen und Gesprächskreisen anregen und so auch Islamfeindlichkeit vorbeugen“, sagte Guntram Schneider bei der Vorstellung der Broschüre am 17. Juli 2015 in Düsseldorf. Neben den großen Verbänden der Aleviten und der Muslime stellen sich in der Broschüre eine Reihe weiterer muslimischer Zusammenschlüsse vor,  die als Interessensverbände, Akademiker- und Jugendvereine die Vereinslandschaft Nordhrein-Westfalens prägen.

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ehap-logo1Das Interessenbekundungsverfahren zum bundesverwalteten Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten von Armut betroffenen Personen (EHAP) ist gestartet!

 

Am 12. März 2014 ist die Verordnung zum neuen Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten von Armut betroffenen Personen (EHAP) in Kraft getreten. Ziel des Fonds ist es, zur Erreichung der Armutsreduktion gemäß der Strategie „Europa 2020“ beizutragen. Zielgruppe sind laut Verordnung die am stärksten benachteiligten Personen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben nun am 13. Juli die gemeinsame Förderrichtlinie zur Verbesserung der sozialen Eingliederung von besonders benachteiligten freizügigkeitsberechtigten neuzugewanderten Unionsbürgern/-innen, deren Kindern sowie von wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen veröffentlicht. Damit startet auch die Interessenbekundung. Ab sofort können somit Kommunen in Kooperation mit Einrichtungen der Freien Wohlfahrtspflege oder sonstigen gemeinnützigen Trägern  Vorschläge für lokale/regionale Projekte in ganz Deutschland einreichen. Die Interessenbekundung kann elektronisch über http://www.zuwes.de bis zum 14. August 2015 eingereicht werden. Bis zum 21. August 2015 müssen die Anträge darüber hinaus schriftlich beim BMAS vorliegen. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte sich für eine Bundes und EU-seitige Unterstützung der von Zuwanderung aus Südosteuropa besonders betroffenen Kommunen mehrfach eingesetzt und ist mit dem Ländern Berlin, Hamburg und Bayern im Beirat vertreten.

 

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ehap.bmas.de

 

 


BAMF logoAufruf zur Antragstellung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Bürgerschaftliches Engagement spielt eine wichtige Rolle im Integrationsprozess. Damit sich Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ehrenamtlich engagieren können, bedarf es entsprechender Angebote zur Qualifizierung und Weiterbildung. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert daher in 2015 Multiplikatorenschulungen zur Professionalisierung und Qualifizierung von Ehrenamtlichen in der Integrationsarbeit sowie zur Qualitätssicherung in der Projektarbeit. Die Förderung richtet sich grundsätzlich an alle Vereine und Organisationen der Integrationsarbeit, in denen Ehrenamtliche tätig sind. Einen besonderen Schwerpunkt setzt das BAMF dabei auf die Unterstützung von Migrantenorganisationen, die selbst Integrationsmaßnahmen durchführen möchten und hierzu noch Qualifizierungsbedarf haben. Darüber hinaus fördert das BAMF Multiplikatorenschulungen, die der Qualitätssicherung der vom BAMF geförderten Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern dienen und mit denen die Projektarbeit unterstützend begleitet wird. Das BAMF unterscheidet zwischen große und kleinen Multiplikatorenschulungen. Die Frist für Anträge für die großen Schulungen ist bereits abgelaufen. Anträge für kleine Multiplikatorenschulungen sind bis spätestens 30. September 2015 einzureichen. Die Anträge werden nach Eingang bearbeitet und bei Vorliegen der Fördervoraussetzungen sukzessive bewilligt. Nach dem 30. September 2015 eingehende Anträge können bei der Auswahl nicht berücksichtigt werden.
Alle Informationen können Sie dem Aufruf des BAMF entnehmen.

 

 


BAMF logoAusschreibung von Fördermitteln für Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern im Förderjahr 2016

Für die Förderperiode ab 2016 plant das BAMF wieder die Förderung von Projekten zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund mit dauerhafter Bleibeperspektive gemäß den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) – „Förderrichtlinien“ – die unter www.bamf.de zum Download zur Verfügung stehen. Dabei werden maximal dreijährige Projekte mit einer Fördersumme von bis zu 50.000 Euro jährlich gefördert.

 

 


LOGO Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2015 startet!

Anmeldungen sind ab sofort möglich – Einsendeschluss ist der 27.09.2015

Zum 15. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Den Gewinnern winken Geldpreise im Wert von 1.000 bis 5.000 € und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung.
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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Sprachkenntnisse sind Voraussetzung für Integration in Arbeit

Land fördert Basissprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen mit 1,7 Millionen Euro

Die Landesregierung unterstützt Flüchtlinge frühzeitig beim Erlernen der deutschen Sprache, um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern: In 17 Modellregionen können jetzt Basissprachkurse gefördert werden, die den Weg zur Arbeitsmarktintegration ebnen. Das Land stellt dafür 1,7 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung.
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ESF-Projektaufruf „Basissprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen“

 

Nordrhein-Westfalen erlebt eine Zuwanderung wie seit vielen Jahren nicht mehr. Hinter den USA ist Deutschland zum zweitgrößten Einwanderungsland weltweit geworden. Eine besonders drängende Herausforderung ist gegenwärtig die Asylzuwanderung.

Kenntnisse der deutschen Sprache sind für eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und für den erfolgreichen Einstieg in den Arbeitsmarkt unabdingbar. Die Mehrheit der Flüchtlinge hat aktuell jedoch noch keinen Zugang zu den Integrationskursen des Bundes. Eine berufsbezogene Sprachförderung ist zudem erst ab dem Sprachniveau A1 entsprechend des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) möglich. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales fördert deshalb – übergangsweise und modellhaft – basale Sprachkurse mit dem Zielniveau A1 GER aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Der Aufruf richtet sich an qualifizierte Sprachkurs- bzw. Weiterbildungsträger sowie Volkshochschulen, die im Rahmen des Projektes Early Intervention/Early Intervention NRW+ mit den örtlichen Agenturen für Arbeit und Bleiberechts-/Netzwerken zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen zusammen arbeiten.

 

Interessensbekundungen in den Agenturbezirken Ahlen-Münster, Detmold, Dortmund und Köln können bis zum 03.07.2015 eingereicht werden.

Für die weiteren Agenturbezirke, die sich an Early Intervention NRW beteiligen, gilt als Frist der 28.08.2015.

 

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Thorsten Klute_Codrin Scutaru (3) bearbeitetStaatsekretär in Bukarest: Integrationsministerium hilft rumänischer Regierung mit einem Austausch von Beamten

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute ist zu Sondierungsgesprächen nach Rumänien gereist. Hintergrund sind die von der rumänischen Regierung kaum abgerufenen EU-Gelder zur Bekämpfung von Armut und Diskriminierung. „Zurzeit leben etwa 73.000 rumänische Staatsangehörige in Nordrhein-Westfalen. In den vergangenen drei Jahren hat sich diese  Zahl mehr als verdoppelt. Wir tun alles, um diesen Menschen das Leben bei uns zu erleichtern. Aber wir haben auch ein Interesse daran, dass die rumänische Regierung die Lebensbedingungen ihrer Bürgerinnen und Bürger selbst verbessert“, sagte Klute. Im Gegensatz zu den meisten EU-Ländern ruft Rumänien nur rund 35 Prozent der EU-Mittel ab; die meisten anderen zwischen 60 und 80 Prozent.

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider appelliert am Diversity Day 2015: Vielfalt macht uns stärker!

Mehr Beschäftigung von Akademikerinnen und Akademikern mit ausländischen Wurzeln
Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider rief anlässlich des dritten Deutschen Diversity-Tages Unternehmen, Medien und öffentliche Institutionen auf, mehr Vielfalt in ihrer Beschäftigungsstrategie zuzulassen. Als Gastredner an der Uni Duisburg-Essen appellierte er, junge Akademikerinnen und Akademiker mit ausländischen Wurzeln seien stärker als bisher zu beschäftigen. Es sei fatal, wenn - wie im vorgestellten Report des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration - festgestellt würde, dass diese Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor benachteiligt seien, trotz ihrer hohen Qualifikationen, ihrer Kenntnisse von Land und Sprache und ihrer internationalen Kompetenzen.
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einbürgerung2Gemeinsame Einbürgerungsfeier der Landesregierung und des Landtages NRW

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat gemeinsam mit Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg 171 Frauen und Männer zur zweiten nordrhein-westfälischen Einbürgerungsfeier im nordrhein-westfälischen Landtag eingeladen. Die Eingebürgerten stammen aus 53 verschiedenen Nationen und haben innerhalb der letzten 12 Monate die deutsche Staatsbürgerschaft verliehen bekommen. Im Rahmen der Zeremonie erhielten sechs Personen von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg ihre Einbürgerungsurkunde.
Foto: Ministerpräsidentin Kraft gratuliert Saeid Hamzehzarghani zu dessen Einbürgerung.; Quelle: Staatskanzlei NRW / R. Pfeil
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IKW-Plakat-Auge-2015-kleinDie bundesweite Interkulturelle Woche 2015 „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.“

Die Interkulturelle Woche (IKW) findet dieses Jahr vom Sonntag, den 27. September bis Samstag, den 3. Oktober 2015 statt

Die jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie wird vom Ökumenischen Vorbereitungsausschuss (ÖVA) organisiert. Die IKW findet seit 1975 Ende September statt und hat 2015 ihr 40-jähriges Jubiläum. Sie wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. Bundesweit werden in mehr als 500 Städten und Gemeinden rund 5.000 Veranstaltungen durchgeführt. Der Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der IKW.
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vielfalt-verbindet-Landessportbund1Staatssekretär Klute: Sport als Motor für die Integration in Nordrhein-Westfalen

„Vielfalt verbindet“ – Landessportbund schließt interkulturelle Partnervereinbarung mit dem Land NRW

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und der Präsident des Landessportbundes NRW (LSB), Walter Schneeloch, haben in Dortmund die Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. Staatssekretär Klute sagte nach der Unterzeichnung: „Für Menschen mit Migrationshintergrund spielt der Sport in Nordrhein-Westfalen traditionell eine große Rolle. Denn kaum etwas verbindet so wie gemeinsamer Sport. Der Landessportbund hat hier langjährige Erfahrung und zeigt mit der heutigen Unterschrift, dass er den Sport auch künftig und noch gezielter zum Motor der Integration in unserem Bundesland machen will.“
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vielfalt-verbindet-PolizeipräsidentDo1Staatssekretär Klute: Interkulturelle Öffnung im „Doppelpack“

„Vielfalt verbindet“ – Jobcenter und Polizei in Dortmund schließen Partnervereinbarung mit dem Land NRW

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute, der Geschäftsführer des Jobcenters Dortmund, Frank Neukirchen-Füsers, und der Dortmunder Polizeipräsident, Gregor Lange, haben in Dortmund eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit erklären gleich zwei wichtige Dortmunder Akteure sozusagen im Doppelpack, dass sie verstärkt auf Migrantinnen und Migranten sowie auf eine interkulturelle Öffnung ihrer Institutionen setzen“, so Staatssekretär Klute.
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vielfalt verbindet-aachener-jobcenter1Staatssekretär Klute: Aachener Jobcenter setzt auf Vielfalt als Chance

Jobcenter der StädteRegion Aachen tritt Landesinitiative bei: Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat mit dem Geschäftsführer des Jobcenters StädteRegion Aachen, Stefan Graaf, in Aachen eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit verpflichtet sich das Jobcenter, passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen“, so Klute.

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Logo_obsThomas Rachel übergibt den Förderbescheid für KAUSA Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg

Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, übergab der Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) in Bonn offiziell den Förderbescheid für die KAUSA Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg. Die Servicestelle ist eine von bundesweit 13 KAUSA-Stellen, die zum Ziel haben, mehr Unternehmerinnen und Unternehmer, vor allem jene mit Migrationshintergrund, für die Berufsausbildung zu gewinnen, die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu erhöhen und deren Eltern bei der beruflichen Orientierung und Ausbildung ihrer Kinder verstärkt einzubinden.
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mgepanrw.200jpgTraumatisierte Flüchtlingsfrauen

Beratung und Unterstützung von Gewalt betroffenen traumatisierten Flüchtlingsfrauen

Das Land Nordrhein-Westfalen will mit unterschiedlichen Maßnahmen die Hilfen für Flüchtlinge verbessern. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter nimmt dabei als besonders schützenswerte Zielgruppe traumatisierte weibliche Flüchtlinge in den Blick. Das hierfür entwickelte Förderkonzept beinhaltet verschiedene Bausteine und richtet sich an Einrichtungen der örtlichen Beratungs- und Hilfestruktur, die vor Ort Hilfen für traumatisierte Flüchtlingsfrauen anbieten.

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NRW hält ZusammenMinister Schneider: Vier Millionen Euro zur Bekämpfung von Armut in den Kommunen

Land startet Projektaufruf „NRW hält zusammen – für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“

Das Sozialministerium startet ein mit vier Millionen Euro ausgestattetes Programm zur Armutsbekämpfung in den Kommunen. „Damit fördern wir Modellprojekte und Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die in benachteiligten Stadtteilen leben. Wir wollen ihre Chancen auf Teilhabe und ihre Lebensperspektiven verbessern“, sagte Sozialminister Guntram Schneider zum heute veröffentlichten Projektaufruf „NRW hält zusammen – für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“.
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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Mehr Migrantinnen und Migranten bei der Freiwilligen Feuerwehr

„Feuerwehrtour“ nach Arnsberg, Dortmund, Kall und Warendorf

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute wirbt für mehr Menschen mit Migrationshintergrund bei den Freiwilligen Feuerwehren in NRW. „Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer interkulturellen Kompetenz können sie im Einsatz wie auch bei Infoveranstaltungen eine wichtige Rolle spielen“, sagte Klute nach seiner „Feuerwehrtour“, die ihn nach Arnsberg, Dortmund, Kall (Kreis Euskirchen) und Warendorf geführt hatte. „Ich habe mich informiert, was bereits gut läuft und welche Herausforderungen noch vor uns liegen.“
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Ja, ich will. Einbürgerung jetzt.

Integration in Nordrhein-Westfalen - Unsere Infrastruktur

Interner Link zu Integration in NRW - Unsere Infrastruktur

Presseberichte des Staatssekretärs für Integration Thorsten Klute

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen

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