Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
 

 

 

Foto_klute_neu150pxIntegrationsstaatssekretär Klute: Kinder von Einwanderern können dauerhaft deutsche Staatsbürger bleiben

Neuregelung des Staatsbürgerschaftsgesetzes ab Samstag in Kraft

Am Samstag, den 20. Dezember 2014, tritt eine Neuregelung des Staatsbürgerschaftsrechts in Kraft, die für alle Migrantinnen und Migranten sowie ihre Kinder von entscheidender Bedeutung ist: Mussten sich bislang hier geborene Kinder ausländischer Eltern bis zum 23. Lebensjahr entscheiden, ob sie Deutsche bleiben oder den Herkunftspass ihrer Eltern behalten, können sie nun dauerhaft Doppelstaatsbürger bleiben. Dazu erklärte der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Integration Thorsten Klute: „Der Entscheidungsdruck war in der Vergangenheit eine enorme Belastung, die es nun nicht mehr gibt.” Hunderttausende junger Menschen dürften erleichtert sein, so Klute. „Die Modernisierung unseres Staatsangehörigkeitsrechts ist ein Meilenstein, denn für viele junge Menschen wird so die doppelte Staatsbürgerschaft dauerhaft gesichert.”
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Der Newsletter Integration NRW ist online

Der umfangreiche Weihnachts - Newsletter Integration NRW schließt das Jahr mit zahlreichen Meldungen, Tipps und Infos ab und gibt einen Ausblick für das kommende Jahr 2015. Wie steht es mit der Optionspflicht bei der Staatsbürgerschaft? Welche Wettbewerbe und Veröffentlichungen stehen an? Welche Religionen sind im interreligiösen Kalender 2015 enthalten?

Mehr dazu erfahren Sie hier:

 

 


Minister Schneider: NRW ist eine der wichtigsten europäischen Einwanderungsregionen

Ein Viertel der Bevölkerung in NRW mit Migrationshintergrund

4,3 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen haben eine Einwanderungsbiografie, jeder vierte Einwohner. Das ist das Ergebnis der aktuellen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik, die Integrationsminister Guntram Schneider in Düsseldorf vorgestellt hat. „NRW war und ist eine der wichtigsten europäischen Einwanderungsregionen und zwar nicht nur für die Hochqualifizierten, sondern auch für jene, die bei uns Schutz vor Verfolgung suchen”, sagte Schneider.

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svr_logo_png_kleinStudie

Eltern als Bildungspartner: Wie Beteiligung an Grundschulen gelingen kann

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus wirkt sich maßgeblich auf die schulischen Leistungen und den Bildungserfolg von Schülern aus. Daher bieten Grundschulen bereits vielfältige Formen der Elternbeteiligung an. Wie die Studie des SVR-Forschungsbereichs zeigt, gelingt es Ganztagsschulen insgesamt besser als Halbtagsschulen, Eltern mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligte Familien einzubeziehen. Allerdings fehlt es an vielen Grundschulen noch an Bildungsangeboten für Eltern. Die Handlungsempfehlungen der Studie benennen die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beteiligung von Eltern.

Pressemitteilung

Studie - Download

 

 


Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Jugendliche und Eltern aus Einwandererfamilien sind im dualen Ausbildungssystem willkommen

Projekt „Mein Beruf. Meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg” informiert über Ausbildungen

Seit knapp eineinhalb Jahren informiert das Landesprojekt „Mein Beruf. Meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg” Einwandererfamilien in Nordrhein-Westfalen gezielt über das duale Ausbildungssystem. „Wir wollen Jugendliche mit Migrationshintergrund und ihre Familien für die duale Ausbildung gewinnen”, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider anlässlich einer ersten Bilanzveranstaltung des Arbeitsministeriums.
„Junge Migrantinnen und Migranten erzielen immer bessere Schulabschlüsse: Eine überwiegende Mehrheit hat mittlerweile mindestens einen Realschulabschluss. Das muss sich auch in deren Beteiligung am Ausbildungssystem niederschlagen”, so der Minister.

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CIVIS__LOGOC I V I S  M E D I E N P R E I S  2 0 1 5

Europas Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt

CIVIS zeichnet erneut Programmleistungen im Radio, Film und Fernsehen aus wie auch im Internet, die das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster geografischer oder kultureller Herkunft fördern. Zum europäischen Wettbewerb können Berichte, Dokumentationen, Reportagen, Feature, Spielhandlungen, Spielfilme und Zeichentrickfilme eingereicht werden. Alle gestalterischen Formen sind zulässig. Einsendeschluss ist der 20. Januar 2015.

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Teilnahmebedingungen

 

 


IR_Kalender_2015Staatssekretär Klute stellt Interreligiösen Kalender für 2015 vor

Jetzt auch mit den Feiertagen der Buddhisten und Bahá’í

Staatssekretär Thorsten Klute hat den Interreligiösen Kalender 2015 vorgestellt: „Chanukka und Weihnachten stehen vor der Tür. Wer mehr über die Feste und Feiertage der größeren in NRW vertretenen Religionen wissen möchte, wird hier fündig. Und erfährt beispielsweise, warum Juden während des achttägigen Lichterfestes jeden Tag eine Kerze mehr am Chanukka-Leuchter entzünden”, sagte der Staatssekretär.

Bislang gab der Kalender einen Überblick über die Feste und Festzeiten von Juden, Christen, Muslimen und Aleviten. Für 2015 wurde der Kreis der Religionen um Buddhisten und Bahá’í erweitert. „Damit bringen wir die religiöse Vielfalt in Nordrhein-Westfalen noch stärker zum Ausdruck”, sagte der Staatssekretär für Integration, Thorsten Klute.

Zum Bestellservice des MAIS
Interreligiöser Kalender (monatsweise Ansicht als PDF)

 

 


Minister Schneider: Mit gezielter Unterstützung gelingt die gesellschaftliche Integration

Kölner Pilotprojekt für wohnungs- und arbeitslose Neuzuwanderer aus Rumänien und Bulgarien

Wohnungslos, arbeitslos, sprachlos – scheinbar aussichtslos sah die Lage einiger Neuzuwanderer aus Rumänien und Bulgarien vor Beginn des Kölner Projektes PORT GULLIVER aus. „Keine Wohnung, kein Job, keine Deutschkenntnisse – trotz dieser schwierigen Ausgangslage ist es mit einer gezielten Unterstützung gelungen, diesen Menschen ein Dach über dem Kopf zu verschaffen, ihre sprachliche und gesellschaftliche Integration zu verbessern und ihnen sogar die Aussicht auf eine Erwerbstätigkeit zu eröffnen”, sagte Sozialminister Guntram Schneider in Köln beim Besuch des einzigartigen, vom Land NRW geförderten Pilotprojektes.

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Foto_schneider_neu150pxOhne Ausbildung keine Integration

Minister Schneider fordert Wirtschaft auf, Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte stärker auszubilden

Anlässlich des Integrationsgipfels bei Bundeskanzlerin Merkel hat Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider auch in Nordrhein-Westfalen mehr Ausbildungsanstrengungen der Wirtschaft für Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte gefordert. Schneider mahnte: „Die Wirtschaft läuft und beklagt sich lautstark über Fachkräftemangel, dennoch haben heute mehr Jugendliche keine Ausbildungsstelle als im Vorjahr. Zuletzt waren noch über 6.500 Bewerberinnen und Bewerber unversorgt. Da passt etwas nicht zusammen.” Das Potenzial für zukünftige Fachkräfte sei bereits im Land, „aber die Wirtschaft sieht das Potential der vielen jungen Migrantinnen und Migranten noch viel zu wenig”, erklärte der Arbeits- und Integrationsminister.

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Bericht der Landesregierung zur Zuwanderung aus Südosteuropa

Mit dem aktuellen Sachstand zur Zuwanderung aus Südosteuropa hat sich das Kabinett am 4. November 2014 befasst und dem Landtag einen umfassenden Bericht zu Daten, Fakten und den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der besonders betroffenen Kommunen zur Verfügung gestellt. Neben der Zuwanderung von gut ausgebildeten Menschen kommt aus diesen südosteuropäischen Staaten auch eine große Anzahl von Menschen ohne Schul- und Berufsabschluss, die nur schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß fassen. Nachdem zum 1. Januar 2014 die Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Zugewanderte aus Bulgarien und Rumänien weggefallen sind, setzt sich die Zuwanderung auf weiterhin hohem Niveau fort. Dabei ist der von Teilen der Öffentlichkeit erwartete Zuwanderungsboom allerdings ausgeblieben. Erkennbar ist auch ein signifikant hoher Zuwachs an Beschäftigten aus Bulgarien und Rumänien seit dem 1. Januar 2014. Eine relevante Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme hingegen lässt sich nicht belegen.”
Zum Bericht der Landesregierung

 

 


Foto_schneider150pxMinister Schneider: Kleine und mittlere Unternehmen erkennen Potentiale der Zugewanderten

Studie zu Migrantinnen und Migranten in kleineren Unternehmen

In 70 Prozent der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen werden mittlerweile auch Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt – deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt (62 Prozent). Dies sind Ergebnisse einer Studie, die das NRW-Integrationsministerium beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Auftrag gegeben hatte.Es ist erfreulich, dass viele Betriebe die besonderen Potentiale von Menschen mit Migrationshintergrund – also Fremdsprachenkenntnisse, ausländische Berufserfahrungen und interkulturelle Kompetenzen – als Erfolgsfaktoren für ihr Unternehmen ansehen”, sagte Integrationsminister Guntram Schneider zur Vorstellung der Studie in Düsseldorf.

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Islamfeindlichkeit gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Drittes Treffen des „dialog forum islam”: Nordrhein-Westfälische Moscheegemeinden geben klares Bekenntnis gegen Terror des IS ab

Unter dem Vorsitz von Integrationsminister Guntram Schneider ist das „dialog forum islam” (dfi) zum dritten Mal in Düsseldorf zusammengetreten. Neben dem IS-Terror standen die in letzter Zeit angestiegenen Übergriffe auf Moscheen und die vielfachen Diskriminierungserfahrungen von Musliminnen und Muslimen im Mittelpunkt des Treffens. „Mit Sorge beobachte ich eine zunehmende Tendenz von Islamfeindlichkeit. Diese gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt", sagte Schneider.

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Minister Schneider: Klug geführte Unternehmen setzen auf Vielfalt in ihrer Belegschaft

Interkultureller Wirtschaftspreis 2014

Die Zahl der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wächst in Nordrhein-Westfalen stetig. „Interkulturelle Öffnung, wie sie auch zur Fachkräftesicherung unabdingbar ist, hat sich in der Wirtschaft längst noch nicht überall durchgesetzt. Allerdings gibt es immer mehr Betriebe, die Vielfalt in ihrer Belegschaft zu schätzen wissen”, erklärte Guntram Schneider bei der Verleihung des Interkulturellen Wirtschaftspreises in der Industrie- und Handelskammer Dortmund mit Blick auf die Preisträger. Den mit 1.000 Euro dotierten Interkulturellen Wirtschaftspreis 2014 erhielt das Unternehmen Diagramm Halbach mit Sitz in Schwerte an der Ruhr.

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ndm_logoDas wird man doch mal sagen dürfen!

Neue deutsche Medienmacher veröffentlichen Glossar für das Einwanderungsland Deutschland

Journalistinnen und Journalisten müssen oft komplizierte Sachverhalte vereinfachen und verständlich darstellen. In der Integrationsdebatte und bei vielen anderen Themen herrscht zudem häufig Verwirrung über Begrifflichkeiten. Deshalb haben die Neuen deutschen Medienmacher (NdM) ein Glossar erstellt, das Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland Deutschland bietet.

Das Glossar ist auch als PDF auf der Website der NdM downloadbar.
www.neuemedienmacher.de/wissen/wording-glossar/

 

 


Start_StiftungÜberzeugend vielseitig: Neuer START- Stipendiatenjahrgang in Nordrhein-Westfalen aufgenommen

43 Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erhalten Aufnahmeurkunde von NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann und NRW-Integrationsminister Guntram Schneider

Auf ihrem Weg zum Abitur oder Fachabitur begleitet sie START, die größte deutsche Förderinitiative für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, mit einer materiellen und einer ideellen Förderung. Diese ermöglicht in Nordrhein-Westfalen die START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – gGmbH zusammen mit dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sowie 29 weiteren Partnern. Schulministerin Sylvia Löhrmann überreichte gemeinsam mit Integrationsminister Guntram Schneider die Aufnahmeurkunden an die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten. Integrationsminister Guntram Schneider: „Von Afghanistan bis Vietnam – die diesjährigen Stipendiatinnen und Stipendiaten spiegeln die ganze Vielfalt unserer von Migration geprägten Gesellschaft wieder. Und sie zeigen, welches Potential in Menschen mit Migrationshintergrund steckt. Sie wollen in der Schule und im Leben etwas erreichen – und mit ihrem sozialen und ehrenamtlichen Engagement beweisen sie, dass für sie auch das Miteinander zählt.”

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Anerkennung von Qualifikationen fördern:
Das Landesanerkennungsgesetz und die Beratung zur beruflichen Entwicklung in NRW

Einer der Leitgedanken der Landesregierung lautet: "Alle Potenziale nutzen!".
Unter diesem Leitgedanken hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales flankierend zu dem Landesgesetz eine neue landesweite - und bundesweit einzigartige - Beratungsstruktur zur beruflichen Entwicklung für Ratsuchende geschaffen, die sich gezielt auch an Menschen mit Migrationshintergrund richtet.


Weitere Infos zur Beratung in NRW
Weitere Infos zu den Erstanlaufstellen zur Anerkennung von Qualifikationen in NRW und dem bundesweitem Anerkennungsportal in Deutschland

 

 


Foto_schneider150pxMinister Schneider: "Brückenbauer" für neu Zugewanderte aus Südosteuropa

Startschuss für Pilotprogramm "Integrationslotsen" in Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Köln und Wuppertal

Startschuss für das Pilotprogramm "Integrationslotsen", mit dem die Landesregierung die besonders von der neuen Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen unterstützt: Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Köln und Wuppertal sind die ersten Kommunen, die jetzt ihre Bewilligungsbescheide zum Einsatz von jeweils bis zu zehn Integrationslotsinnen und -lotsen erhalten. "Damit wollen wir den neu Zugewanderten die Orientierung in einer für sie fremden Welt erleichtern", sagte Integrationsminister Guntram Schneider. "Integrationslotsen bauen Brücken zu Behörden, Ämtern und sozialen Einrichtungen und helfen bei der sozialen, sprachlichen, beruflichen, schulischen und kulturellen Integration. Die Integrationslotsen ergänzen die vorhandenen sozialen Angebote vor Ort, keinesfalls sollen sie diese ersetzen." Das Pilotprogramm "Integrationslotsen" ist ein wichtiger Baustein des Maßnahmenpakets des Landes zur Unterstützung der von der Zuwanderung aus Südosteuropa besonders betroffenen Kommunen in NRW.

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Die Diskriminierung von Minderheiten darf nicht hingenommen werden

Anlässlich der heute vorgestellten Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, wonach jeder Dritte in Deutschland Sinti und Roma ablehnt, erklärte Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider: „Das ist alarmierend. Denn es macht klar, dass die Gleichberechtigung aller europäischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger bei einem großen Teil in der deutschen Bevölkerung nicht verankert ist. Die Roma sind europäische Bürgerinnen und Bürger. Sie sind die größte Minderheit der Europäischen Union mit etwa sechs Millionen Menschen. Sie zu diskriminieren in der EU, kommt der Ablehnung des europäischen Gedankens gleich.”

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foto_intrabrosch__re150px"Wissen macht Meister"

Der neue INTRA-Wegweiser über berufliche Bildung informiert Eltern und Jugendliche sowie Multiplikatoren in türkischer Sprache über das Ausbildungssystem in Deutschland. Der Wegweiser wurde am 01.09.2014 in der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit NRW in Düsseldorf vorgestellt. Weitere Infos

 

 

 

 


Foto_klute_150px"Vielfalt verbindet" – Land und Erstunterzeichner der Initiative rufen zur Beteiligung auf

Staatssekretär Klute: Interkulturelle Öffnung bringt Verwaltungen und Unternehmen zum Erfolg

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und die 15 Erstunterzeichner der Landesinitiative "Vielfalt verbindet – Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor" haben Behörden, Verbände und Unternehmen in NRW aufgerufen, sich der Initiative anzuschließen. "Interkulturelle Öffnung ist ein Thema, dem sich im Europa der offenen Grenzen keine Verwaltung, kein Verband und kein Unternehmen mehr entziehen kann, wenn es erfolgreich sein will", sagte Staatssekretär Thorsten Klute in Düsseldorf bei einem Treffen aller Erstunterzeichner der Initiative.

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Ja, ich will. Einbürgerung jetzt.

Integration in Nordrhein-Westfalen - Unsere Infrastruktur

Interner Link zu Integration in NRW - Unsere Infrastruktur

Presseberichte des Staatssekretärs für Integration Thorsten Klute

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