Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
 

 

 

logo_wettbewerb2014_aktivf__rdemokratie150pxWettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

Schon zum 14. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" aus. Unterstützt werden zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Einsendeschluss ist der 26.09.2014. mehr
Ausschreibungs-Flyer

 

 


logo_jugendst__rkenim_quartier150px"JUGEND STÄRKEN im Quartier"

Mit diesem ESF-Programm, bei dem die Themen Übergang Schule-Beruf sowie Neuzuwanderung in die Kommunen im Focus stehen, sollen Kommunen dabei unterstützt werden, wirksame Hilfsangebote für junge Menschen zu erproben, um soziale Benachteiligungen und individuelle Beeinträchtigungen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu überwinden. Insgesamt stehen für das neue Programm nach jetzigem Planungsstand 190 Mio. € ESF-Mittel für die gesamte ESF-Förderperiode 2014 bis 2020 zur Verfügung. mehr
Kommunen können ihre Interessenbekundung online hier (Fördermittelportal des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben -BAFzA) einreichen.

 


JugendwettbewerbJugendwettbewerb "Europeans involved"

Noch bis zum 31. August 2014 sucht Erasmus + JUGEND IN AKTION die besten Text- und Videobeiträge zum Thema "Fremd in Europa" in englischer und deutscher Sprache. Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Europa zwischen 13 und 30 Jahren und fragt sowohl nach persönlichen Erfahrungen als auch fiktiven Geschichten. Erasmus + JUGEND IN AKTION ist das vorrangige Instrument der EU zur Förderung der Zusammenarbeit im Jugendbereich.

Hier geht's zur Ausschreibung


Foto: Staatssekretär Thorsten KluteStaatssekretär Klute: Vorbildliche Schritte zur interkulturellen Öffnung

Erste interkulturelle Partnervereinbarung des Landes mit einem Jobcenter in NRW

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und der Geschäftsführer des Duisburger Jobcenters, Norbert Maul, haben in Duisburg eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor” unterzeichnet.  Für die Belegschaft des Jobcenters Duisburg werden zum Beispiel mehrtägige Schulungen zur interkulturellen Sensibilisierung angeboten. Die Partnerinitiative ist ein zentrales Modul aus dem umfangreichen Maßnahmenkatalog der Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst – Interkulturelle Öffnung der Verwaltung”. Deren Ziel ist es unter anderem, die interkulturelle Kompetenz zu fördern und die interkulturelle Öffnung landesweit anzustoßen.
Weitere Partnervereinbarungen hat die Landesregierung bereits mit zahlreichen Partnern abgeschlossen. Dazu gehören u.a. die Kreisverwaltungen Soest und Lippe, die Städte Duisburg, Gelsenkirchen und Solingen, die Bezirksregierung Arnsberg und der Paritätische Wohlfahrtsverband in NRW.

Zur Pressemeldung (.pdf-Datei)
Weitergehende Informationen auf den Internetseiten des MAIS zur "Initiative interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung"

 

 


Talkrunde NRW Tag in BielefeldNRW - Tag 2014

Rund 250 000 Besucherinnen und Besucher kamen zum 68. Geburtstag des Landes Nordrhein-Westfalen nach Bielefeld. Am Zelt des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales war viel los. Die Abteilung Integration präsentierte sich mit einem interkulturellen Quiz sowie Spielen und informierte über die Einbürgerungsoffensive. Zu den Höhepunkten gehörte der Auftritt des Chores der Kita „Windflöte” mit internationalen Liedern. In einer Talkrunde mit Staatssekretär Thorsten Klute und Vertretern der Kommunalen Integrationszentren, des Elternnetzwerkes und einer Start up Stipendiatin wurde im Zelt trotz Regen lebhaft diskutiert.

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IHM_Publikationsverzeichnis120pxRund 2.000 fremdsprachige Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland

IMH veröffentlicht erstes Publikationsverzeichnis

Die Internationale Medienhilfe (IMH), der Verband fremdsprachiger Medien in Deutschland, hat in einer Studie ermittelt, dass in Deutschland rund 2.000 nicht-deutschsprachige Druckmedien erscheinen. Rund ein Drittel der Publikationen wendet sich an Einwanderer und Minderheiten. Zwei Drittel der Druckmedien werden vornehmlich für ausländische Wissenschaftler, Touristen oder Geschäftsleute herausgegeben.
Die Ergebnisse der Studie wurden im neuen IMH-Buch "Fremdsprachige Publikationen in Deutschland" zusammengefasst. Es listet alle wichtigen Veröffentlichungen mit Adresse, Auflagenzahl, Redaktionsleiter, Erscheinungsweise und weiteren Informationen auf.

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Guntram Schneider- Minister für Arbeit Integration und Soziales- Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen- Foto Ralph SondermannAm 28. Juni beginnt in diesem Jahr der Ramadan

Minister Schneider: Der Ramadan gehört zu Nordrhein-Westfalen

Integrationsminister Guntram Schneider hat den verbindenden Charakter des islamischen Fastenmonats Ramadan betont: „Der Ramadan gehört zu Nordrhein-Westfalen, so wie der Islam mittlerweile zu Deutschland gehört. Es ist eine große Bereicherung, dass die großen Feste und Bräuche aller Religionsgemeinschaften das gesellschaftliche Leben in NRW prägen”, sagte der Minister anlässlich des am 28.06.2014 beginnenden Ramadan.

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Integrations-Staatssekretär Klute wirbt in Brüssel: Armut in Europa stärker bekämpfen!

Minister Schneider reist im September nach Rumänien

Das Integrationsministerium hat in einem Workshop in Brüssel für eine bessere gemeinsame Bekämpfung von Armutswanderung in Europa geworben. Darüber hinaus ging es um mögliche Maßnahmen der Europäischen Union und anderer EU-Länder zur Bekämpfung der Armut in den Herkunftsländern.
„Die Zuwanderung aus besonders prekären Lebensverhältnissen macht uns aber auch darauf aufmerksam, dass Europa bisher bei der Armutsbekämpfung noch nicht erfolgreich genug ist. Europa muss sich stärker für die Bekämpfung der Armut in seinen Mitgliedsstaaten engagieren. Wir können nicht weiter zusehen, wie sich die Situation verschärft”, erklärte Klute. Um sich ein besseres Bild über die Lebensverhältnisse der Betroffenen zu machen, planen Minister Guntram Schneider und Staatssekretär Klute gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Nichtregierungsorganisationen im September eine Informationsreise nach Rumänien.

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logo_liz_mohn150pxAusschreibung zur Ideeninitiative "Kulturelle Vielfalt mit Musik"

Mit der Ideeninitiative möchte die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund fördern. Bis zum 15. September 2014 sind deutschlandweit wieder gemeinnützige Institutionen, Vereine, Verbände, Stiftungen sowie individuelle Initiativen eingeladen, musisch orientierte Projekte für eine erfolgreiches Miteinander von Kindern und Jugendlichen zu entwickeln. Die Stiftung fördert maximal 15 Anträge mit bis zu 5.000 Euro.

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logo_imis180pxAusschreibung von 5 Promotionsstipendien am IMIS

Im interdisziplinären Graduiertenkolleg "Die Produktion von Migration", das von der Universität Osnabrück finanziert und am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) eingerichtet wird, sind zum Wintersemester 2014/2015 5 Promotionsstipendien für eine Dauer von drei Jahren zu vergeben. Bewerbungen sind ausschließlich in elektronischer Form bis zum 31. Juli 2014 zu richten an imis@uni-osnabrueck.de.
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Land fördert „Integrationslotsen” in besonders von der Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen

Minister Schneider: Integrationslotsen bauen Brücken zu Ämtern und sozialen Diensten

Mit dem Pilotprogramm "Integrationslotsen" unterstützt die Landesregierung die besonders von der neuen Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen in NRW. "Die Integrationslotsen sollen in den Stadtteilen Brücken bauen zwischen den Zugewanderten und den Ämtern, Behörden und sozialen Einrichtungen", sagte Integrationsminister Guntram Schneider zur Vorstellung des Programms.

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Frau Vogt-MazalovicAusstellung "Ungesehen: Lebensgeschichten über Sinti und Roma in NRW"

 

Viele Roma gehen zur Universität, arbeiten in guten Berufen und leben in ganz normalen Wohnungen. Der Unterschied ist, dass es für uns Roma viel schwieriger ist Zugang zu diesem „normalen” Leben zu bekommen.” Das ist ein Statement unter vielen, das in der Ausstellung „Ungesehen: Lebensgeschichten über Sinti und Roma in NRW" zu sehen ist.

Das Besondere dieses Projektes ist, Vertretern dieser Volksgruppe eine Plattform zu bieten, die es ihnen ermöglicht, sich als Rom oder Sinto in der Öffentlichkeit zu präsentieren, sich teilweise (zum ersten Mal) zu „outen”, über sich zu sprechen, wie sie von „Deutschen” als Rom oder Sinto angesprochen oder wahrgenommen werden und was das in ihnen hervorruft.

Zum Interview mit Varinia Morales, Koordinatorin des Projektes, bikup gGmbH

Die Bilder sind bei Facebook zu sehen

 

 


SchmecksplosionKüchenstars gesucht!

Schmecksplosion geht in die nächste Runde

Was wird in Chile gegessen, was in Thailand, Äthiopien, Nepal, Syrien oder Neuseeland?

Gesucht werden die leckersten Gerichte der Welt - und die coolsten Köchinnen und Köche. Bist du zwischen 8 und 12 Jahre alt? Und möchtest gerne mit einer Freundin oder einem Freund dein Lieblingsgericht aus dem Heimatland deiner Eltern im Fernsehen vorkochen? Dann bewirb dich jetzt - und werde ein Küchenstar!

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logo_maisPilotprogramm Integrationslotsen

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales hat am Freitag, 25. April 2014, den Aufruf an die Kommunen zum Einreichen von Anträgen auf Mittel aus dem Pilotprogramm Integrationslotsen veröffentlicht.

Die besonders von Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen haben die Gelegenheit, Anträge für die Akquisition, die Qualifizierung, die Koordinierung und den Einsatz von Integrationslotsen zu stellen.
Weitere Informationen

 

 


v.l.: Dirk Lampe, Luca Princiotta, Johnny Dee, AKTIV+GLEICHBERECHTIGT

Die Ausgabe Juni 2014 ist erschienen

Das monatlich erscheinende Magazin bietet Informationen über Beispiele aus der Arbeitswelt für die Gleichberechtigung von Migrantinnen und Migranten sowie Arbeitnehmende mit Migrationshintergrund.

Zum Magazin

 

 

 


v.l.: Dirk Lampe, Luca Princiotta, Johnny Dee, Praktische Hilfe für Neuzuwanderer aus Italien

Einen praktischen Leitfaden für Neuzuwanderer zur Orientierung in Deutschland hat das Komitee der Italiener im Ausland (Comites) in italienischer Sprache veröffentlicht.

Weitere Infos

 

 

 

 

 


Foto: Minister SchneiderMinister Schneider: In nur zwei Jahren eine vorbildliche Infrastruktur für die Integration in den Kommunen aufgebaut

Kommunale Integrationszentren in NRW fast flächendeckend

IIn den NRW-Kreisen und kreisfreien Städten haben bereits 49 Kommunale Integrationszentren ihre Arbeit aufgenommen oder sind kurz davor. "Damit haben wir in nur zwei Jahren eine fast flächendeckende Infrastruktur für die Integration in den Kommunen aufgebaut", sagte Integrationsminister Guntram Schneider in einer Zwischenbilanz gut zwei Jahre nach Inkrafttreten des Teilhabe- und Integrationsgesetzes. Mittlerweile haben alle kreisfreien Städte und fast alle Kreise ein solches Zentrum. "Die Kommunalen Integrationszentren sind das Herzstück unseres Teilhabe- und Integrationsgesetzes, denn sie schaffen die Voraussetzungen dafür, dass die Integration vor Ort gelingt", so Schneider weiter. „NRW ist damit bundesweit Vorreiter, was auch das große Interesse aus anderen Bundesländern an unserem Erfolgsmodell beweist".

Zur Pressemeldung
Zum Internetangebot der landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren

 

 

 


Integration_versus_Salafismus1Integration versus Salafismus

Identitätsfindung muslimischer Jugendlicher in Deutschland. Analysen - Methoden der Prävention - Praxisbeispiele

Es ist die erste Publikation, die in einem interdisziplinären und praxisnahen Ansatz Wissenschaft, Sicherheits-, Integrations-, Jugend- und Bildungspolitik verzahnt und das Thema Salafismus aus diesen verschiedenen Perspektiven beleuchtet. In diesem Band stellen zivilgesellschaftliche und staatliche Stellen Projekte und konkrete Schritte vor, um in der pädagogischen Praxis Prävention und Integration zu stärken.

Weitere Informationen

 

 

 


NRWeltoffenLOGOwww.nrweltoffen.de ist nun online

Nordhein-Westfalen - Weltoffen und geschlossen gegen Rechtsextremismus und Rassismus

Die Landesregierung setzt sich offensiv gegen Rechtsextremismus und Rassismus ein.Vertreterinnen und Vertreter aller Ministerien entwickeln gemeinsam ein integriertes Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Ziel ist, die vielfältigen Aktivitäten und Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Rassismus, die es in Nordrhein-Westfalen bereits gibt, zu bündeln und besser aufeinander abzustimmen.
Www.nrweltoffen.de informiert über Angebote und Aktivitäten der Prävention gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Nordrhein-Westfalen.

 


Rundschreiben des Landesbeirates

Die neue Ausgabe 2/2014 des Rundschreibens des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen beim Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist erschienen. In diesem vierteljährlichen Rundschreiben informiert der Landesbeirat über aktuelle Ereignisse, Neuerungen und Veranstaltungen.

Zum Download

 


Ja, ich will. Einbürgerung jetzt.

Integration in Nordrhein-Westfalen - Unsere Infrastruktur

Interner Link zu Integration in NRW - Unsere Infrastruktur

Presseberichte des Staatssekretärs für Integration Thorsten Klute

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