Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
 

 

 

Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Es ist Zeit, dass sich polnische Einwandernde mehr zutrauen

Treffen mit Marschall Sowa und Rede in Krakau zur Situation der nach NRW eingewanderten Polinnen und Polen

Die größte Zahl an Einwandernden nach Nordrhein-Westfalen kommt seit Jahren aus Polen. Dies sei kaum bekannt, erklärte Integrationsstaatsekretär Thorsten Klute. Tatsächlich wurde in der Öffentlichkeit zuletzt häufiger von den „Unsichtbaren“ gesprochen und geschrieben. „Es ist Zeit, dass sich hier die Wahrnehmung ändert. Ich denke, dass es sich lohnt, dieser Gruppe mehr Aufmerksamkeit zu widmen und wünsche mir, dass sie selbst auch mehr Aufmerksamkeit beansprucht und stärker sichtbar wird in unserer Gesellschaft“, sagte Klute im Vorfeld eines Besuches des polnischen Regionalparlamentes in Krakau (Wojwodschaft Malopolska).
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Die Maiausgabe des Newsletters Integration ist online

Es tut sich viel in Fragen der Migration in NRW und bundesweit. Dabei ziehen sich wie ein roter Faden, die Themen Flüchtlinge und Willkommenskultur aus unterschiedlichen Perspektiven durch die Berichterstattung. Auf der anderen Seite ist auch die Vielfalt der gesellschaftlichen Themen und Gruppen im Querschnitt abgebildet, die mit Migration zu tun haben. So z.B. Informationen über jüdische Soldaten und die Bedeutung des 8. Mai, interkulturelle innovative Projekte, aber auch Sport. Entwicklungen der Interkulturalität auf dem Arbeitsmarkt, das Engagement der Kirchen für Flüchtlinge und weitere Themen des Aussiedlerbeauftragten runden den Newsletter Integration ab. Viel Spaß beim Lesen.

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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Aachener Jobcenter setzt auf Vielfalt als Chance

Jobcenter der StädteRegion Aachen tritt Landesinitiative bei: Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat mit dem Geschäftsführer des Jobcenters StädteRegion Aachen, Stefan Graaf, in Aachen eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit verpflichtet sich das Jobcenter, passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen“, so Klute.

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Logo_obsThomas Rachel übergibt den Förderbescheid für KAUSA Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg

Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, übergab der Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) in Bonn offiziell den Förderbescheid für die KAUSA Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg. Die Servicestelle ist eine von bundesweit 13 KAUSA-Stellen, die zum Ziel haben, mehr Unternehmerinnen und Unternehmer, vor allem jene mit Migrationshintergrund, für die Berufsausbildung zu gewinnen, die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu erhöhen und deren Eltern bei der beruflichen Orientierung und Ausbildung ihrer Kinder verstärkt einzubinden.
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mgepanrw.200jpgTraumatisierte Flüchtlingsfrauen

Beratung und Unterstützung von Gewalt betroffenen traumatisierten Flüchtlingsfrauen

Das Land Nordrhein-Westfalen will mit unterschiedlichen Maßnahmen die Hilfen für Flüchtlinge verbessern. Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter nimmt dabei als besonders schützenswerte Zielgruppe traumatisierte weibliche Flüchtlinge in den Blick. Das hierfür entwickelte Förderkonzept beinhaltet verschiedene Bausteine und richtet sich an Einrichtungen der örtlichen Beratungs- und Hilfestruktur, die vor Ort Hilfen für traumatisierte Flüchtlingsfrauen anbieten.

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NRW hält ZusammenMinister Schneider: Vier Millionen Euro zur Bekämpfung von Armut in den Kommunen

Land startet Projektaufruf „NRW hält zusammen – für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“

Das Sozialministerium startet ein mit vier Millionen Euro ausgestattetes Programm zur Armutsbekämpfung in den Kommunen. „Damit fördern wir Modellprojekte und Maßnahmen für Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die in benachteiligten Stadtteilen leben. Wir wollen ihre Chancen auf Teilhabe und ihre Lebensperspektiven verbessern“, sagte Sozialminister Guntram Schneider zum heute veröffentlichten Projektaufruf „NRW hält zusammen – für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“.
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nrw_inklusivInklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen

Erstmals hat Sozialminister Guntram Schneider den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Inklusionspreis NRW ausgelobt. Um den Inklusionspreis können sich Vereine, Projekte und Initiativen bewerben, die Inklusion im gemeinsamen Alltag von Menschen mit und ohne Behinderungen voranbringen. Der „Inklusionspreis NRW“ ist ein Element aus dem Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“, mit dem die Landesregierung auch eine neue Kultur inklusiven Denkens und Handelns unterstützen will. Bewerbungsschluss ist der 31.05.2015.

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Gemeinsame Mahlzeiten in Kita und Schule bis 2020 gesichert

Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ verlängert

Der mit jährlich einer Million Euro ausgestattete Härtefallfonds „Alle Kinder essen mit“ für einkommensarme Familien wird um fünf weitere Jahre bis zum 31. Juli 2020 verlängert. Dies hat das Landeskabinett in seiner heutigen Sitzung beschlossen. „Damit reagieren wir darauf, dass der Bund auch weiterhin in bestimmten Fällen Kinder aus armen Familien vom geförderten Mittagessen in Kita oder Schule ausschließt. Eine gemeinsame Mahlzeit ist aber in doppelter Hinsicht wichtig: Die Kinder sollen nicht nur satt werden, sondern auch an der Gemeinschaft teilhaben. Wir wollen kein Kind zurücklassen“, sagte Sozialminister Guntram Schneider. Die Verlängerung des Härtefallfonds sei ein ergänzender Baustein zur Landesinitiative „NRW hält zusammen ... für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“, die allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen soll.

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 Fachtag Migration 2015_Web-Flyer3Migranten(selbst)organisationen - Als professionelle Akteure der sozialen Arbeit

Die Fachtagung am 20.05.2015 möchte beleuchten, welche Stärken und Alleinstellungsmerkmale Migranten(selbst)organisationen in der sozialen Arbeit aufweisen und welche Strategien sie benötigen, um sich als professionelle Träger zu etablieren. Im Open Space sollen sowohl Fachleute als auch Ehrenamtliche aus der Integrationsarbeit die Gelegenheit erhalten, sich auszutauschen. Die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse werden nach der Tagung aufgearbeitet und veröffentlicht. Veranstalter sind der Paritätische Nordrhein-Westfalen und das Multikulturelle Forum e.V.
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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Der LVR ist Wegbereiter für die interkulturelle Öffnung der Verwaltung

Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Land Nordrhein-Westfalen schließen Vereinbarung

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und Ulrike Lubek, Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), haben in Köln eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit erklärt der Landschaftsverband seine Absicht, passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen“, sagte Staatssekretär Klute. „Mit dem LVR haben wir – allein schon wegen seiner vielen Beschäftigten – einen besonders gewichtigen Wegbereiter für unsere Initiative gefunden.“
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IMG_1964.jpg StartseiteWillkommenskultur für Flüchtlinge – eine MSO leitet ein Flüchtlingsheim

Am 18. März 2015 besuchte der Staatssekretär für Integration des MAIS, Thorsten Klute, das sogenannte „Adlerhaus“: Das ist die bisher einzige Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen, die von einer Migrantenselbstorganisation dem „Verband der Migrantenselbstorganisationen in Dortmund“ (VMDO e.V.) betrieben wird. Das ist ein herausragendes Merkmal und wirkt sich positiv auf die Willkommenskultur aus. Im „Adlerhaus“ leben z. Zt.130 Flüchtlinge aus unterschiedlichsten Brennpunkten der Weltpolitik.

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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Mehr Migrantinnen und Migranten bei der Freiwilligen Feuerwehr

„Feuerwehrtour“ nach Arnsberg, Dortmund, Kall und Warendorf

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute wirbt für mehr Menschen mit Migrationshintergrund bei den Freiwilligen Feuerwehren in NRW. „Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer interkulturellen Kompetenz können sie im Einsatz wie auch bei Infoveranstaltungen eine wichtige Rolle spielen“, sagte Klute nach seiner „Feuerwehrtour“, die ihn nach Arnsberg, Dortmund, Kall (Kreis Euskirchen) und Warendorf geführt hatte. „Ich habe mich informiert, was bereits gut läuft und welche Herausforderungen noch vor uns liegen.“
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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Asylpolitik und Integrationspolitik wachsen zusammen

Integrationsministerkonferenz in Kiel

Integrationsminister Guntram Schneider ist zufrieden mit dem Verlauf und dem Ergebnis der 10. Integrationsministerkonferenz, die heute in Kiel zu Ende gegangen ist. Tenor der Konferenz: Asylpolitik und Integrationspolitik wachsen zusammen. Dazu Minister Schneider: „Viele Flüchtlinge werden dauerhaft in Deutschland bleiben. Sie brauchen daher Unterstützung bei ihrer Integration von Anfang an, in erster Linie Zugang zu Sprachkursen. Es ist ein großer Fortschritt, dass neben den SPD-regierten Ländern auch die CDU-regierten Länder das so sehen. Hier ist ein neuer flüchtlings- und integrationspolitischer Konsens gewachsen."

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Zeichen setzen für eine offene, tolerante Gesellschaft

Internationaler Tag gegen Rassismus

Integrationsminister Guntram Schneider hat anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März 2015 die Menschen in NRW aufgerufen, sich an den vielfältigen Aktionen der Anti-Rassismus-Wochen zu beteiligen. „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus und Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte wieder vermehrt vorkommen, ist es umso wichtiger, ein Zeichen zu setzen für eine offene und tolerante Gesellschaft“, sagte Minister Schneider.
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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Bildung und Sprache sind der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe

Integrationsminister besucht Projekt für Kinder mit Migrationshintergrund in Bergisch Gladbach

Integrationsminister Guntram Schneider hat ein landesweit vorbildhaftes Projekt in Bergisch Gladbach besucht, wo ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren Grundschulkinder mit Migrationshintergrund betreuen. „Mit Hausaufgabenhilfe und Sprachförderung bis hin zu gemeinsamen Ausflügen leisten die Ehrenamtlichen einen unschätzbaren Beitrag zur Integration der jungen Menschen. Denn Bildung und Sprache sind der entscheidende Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe“, sagte der Minister beim Besuch des Projektes „Migrantenkinder bekommen Unterstützung“ (MiKibU) in einer Bergisch Gladbacher Grundschule.

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v.l. StS Nebe (MIK), StS Klute (MAIS), OB Paß (Stadt Essen), Präsident Dr. Schmidt (BAMF)Ausländerbehörden auf dem Weg zu Willkommensbehörden

Treffen der Ausländerämter mit Vertretern des Innen- und Integrationsministeriums

Deutschland ist ein Einwanderungsland und schon wegen der demografischen Entwicklung auf Einwanderung angewiesen. Bundesweit zehn Ausländerämter, darunter Essen als Modellbehörde und Köln als Partnerbehörde, nehmen an dem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Projekt teil. Präsident Dr. Schmidt betonte: „Ziel ist es, dass aus diesen Modellprojekten wertvolle Impulse entstehen, die langfristig Strukturen in den Ausländerbehörden verändern und sie nachhaltig im Sinne einer Willkommenskultur verbessern”.
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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Land stellt jährlich rund 48 Millionen Euro für Bildungs- und Teilhabeberaterinnen und -berater in Schulen zur Verfügung

Kommunen können ab sofort Fördermittel zur Weiterfinanzierung der Sozialarbeit an Schulen im Sinne des Bildungs- und Teilhabepakets beantragen

Ab sofort können die 53 Kreise und kreisfreien Städte in NRW Landesmittel zur Beschäftigung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern als Bildungs- und Teilhabeberaterinnen und -berater beantragen. Für die Jahre 2015 bis 2017 stehen jeweils 47,7 Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung. Einen entsprechenden Fördererlass hat das NRW-Arbeitsministerium an die Bezirksregierungen verschickt, die diese Mittel an die Kommunen weiterreichen.

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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Integrationsministerium fördert Elterninitiativen von Einwanderern

Land verdoppelt Förderung auf 100.000 Euro

Die Landesregierung will die aktive Mitwirkung von Eltern mit Migrationshintergrund im Bereich der Bildung und Berufswahl ihrer Kinder stärker fördern. Deshalb wurde die Förderung des „Elternnetzwerk NRW. Integration miteinander e.V.” von 50.000 Euro auf 100.000 Euro verdoppelt. „Das Elternnetzwerk ist ein wichtiger Partner der Landesregierung bei allen Fragen, die die Mitwirkung von Eltern mit Migrationshintergrund betreffen”, sagte Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute in Düsseldorf.

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Wir erleben eine Welle der Hilfsbereitschaft

Eine Million Euro für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit

Mit rund einer Million Euro unterstützt die Landesregierung Initiativen, die sich für die Integration von Flüchtlingen in NRW einsetzen. „Unser Land erlebt eine Flüchtlingszuwanderung wie seit vielen Jahren nicht mehr. Fast überall helfen Menschen ehrenamtlich mit, Flüchtlinge willkommen zu heißen. Diese Welle der Hilfsbereitschaft ist beeindruckend”, sagte Integrationsminister Guntram Schneider zur Vorstellung des neuen Förderprogramms für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit.
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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Aussiedler-Zuzug hat sich mehr als verdoppelt

Im Jahr 2014 kamen 1266 Russlanddeutsche nach NRW

Nach Jahren des Rückgangs sind 2014 die Aussiedlerzahlen wieder angestiegen. Darauf hat Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hingewiesen. „Im vergangenen Jahr sind 1266 Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler nach Nordrhein-Westfalen gekommen, 2013 waren es nur 533 und 2012 nur 551”, teilte Klute mit. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, sich weiterhin um gute Startbedingungen für Aussiedler zu kümmern, sagte Klute, der auch Vorsitzender des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings und Spätaussiedlerfragen ist.

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