Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
 

 

 

Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Der LVR ist Wegbereiter für die interkulturelle Öffnung der Verwaltung

Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Land Nordrhein-Westfalen schließen Vereinbarung

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und Ulrike Lubek, Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR), haben in Köln eine Vereinbarung zur Partnerinitiative des Landes „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Damit erklärt der Landschaftsverband seine Absicht, passgenaue Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung umzusetzen“, sagte Staatssekretär Klute. „Mit dem LVR haben wir – allein schon wegen seiner vielen Beschäftigten – einen besonders gewichtigen Wegbereiter für unsere Initiative gefunden.“
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April - Ausgabe des Newsletters Integration NRW ist online

Mit dabei: aktuelle Themen aus der Landesregierung und Tipps und Termine für Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Zwei save the Date Ankündigungen weisen auf Events nach der Sommerpause hin.
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NRW hält ZusammenVorankündigung: Projektaufruf „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“

Voraussichtlich Anfang Mai wird das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales den Aufruf „NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“ veröffentlichen. Es geht um die Finanzierung von Modellprojekten und –maßnahmen zur Verbesserung der Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren. Antragsberechtigt sind – neben Gemeinden und Kreisen – auch Träger der Freien Wohlfahrtspflege sowie weitere Akteure, die für das Quartier aktiv sind, wie z.B. Kirchen- und Moscheegemeinden, Sozialverbände, Gewerkschaften, Selbsthilfegruppen, Sport- und Kulturvereine, Integrationszentren und –agenturen, Migrantenselbstorganisationen, Familienbildungsstätten, usw. in eigener Verantwortung.
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IMG_1964.jpg StartseiteWillkommenskultur für Flüchtlinge – eine MSO leitet ein Flüchtlingsheim

Am 18. März 2015 besuchte der Staatssekretär für Integration des MAIS, Thorsten Klute, das sogenannte „Adlerhaus“: Das ist die bisher einzige Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen, die von einer Migrantenselbstorganisation dem „Verband der Migrantenselbstorganisationen in Dortmund“ (VMDO e.V.) betrieben wird. Das ist ein herausragendes Merkmal und wirkt sich positiv auf die Willkommenskultur aus. Im „Adlerhaus“ leben z. Zt.130 Flüchtlinge aus unterschiedlichsten Brennpunkten der Weltpolitik.

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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Mehr Migrantinnen und Migranten bei der Freiwilligen Feuerwehr

„Feuerwehrtour“ nach Arnsberg, Dortmund, Kall und Warendorf

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute wirbt für mehr Menschen mit Migrationshintergrund bei den Freiwilligen Feuerwehren in NRW. „Mit ihren Sprachkenntnissen und ihrer interkulturellen Kompetenz können sie im Einsatz wie auch bei Infoveranstaltungen eine wichtige Rolle spielen“, sagte Klute nach seiner „Feuerwehrtour“, die ihn nach Arnsberg, Dortmund, Kall (Kreis Euskirchen) und Warendorf geführt hatte. „Ich habe mich informiert, was bereits gut läuft und welche Herausforderungen noch vor uns liegen.“
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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Asylpolitik und Integrationspolitik wachsen zusammen

Integrationsministerkonferenz in Kiel

Integrationsminister Guntram Schneider ist zufrieden mit dem Verlauf und dem Ergebnis der 10. Integrationsministerkonferenz, die heute in Kiel zu Ende gegangen ist. Tenor der Konferenz: Asylpolitik und Integrationspolitik wachsen zusammen. Dazu Minister Schneider: „Viele Flüchtlinge werden dauerhaft in Deutschland bleiben. Sie brauchen daher Unterstützung bei ihrer Integration von Anfang an, in erster Linie Zugang zu Sprachkursen. Es ist ein großer Fortschritt, dass neben den SPD-regierten Ländern auch die CDU-regierten Länder das so sehen. Hier ist ein neuer flüchtlings- und integrationspolitischer Konsens gewachsen."

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Zeichen setzen für eine offene, tolerante Gesellschaft

Internationaler Tag gegen Rassismus

Integrationsminister Guntram Schneider hat anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März 2015 die Menschen in NRW aufgerufen, sich an den vielfältigen Aktionen der Anti-Rassismus-Wochen zu beteiligen. „Gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Antiziganismus und Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte wieder vermehrt vorkommen, ist es umso wichtiger, ein Zeichen zu setzen für eine offene und tolerante Gesellschaft“, sagte Minister Schneider.
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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Bildung und Sprache sind der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe

Integrationsminister besucht Projekt für Kinder mit Migrationshintergrund in Bergisch Gladbach

Integrationsminister Guntram Schneider hat ein landesweit vorbildhaftes Projekt in Bergisch Gladbach besucht, wo ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren Grundschulkinder mit Migrationshintergrund betreuen. „Mit Hausaufgabenhilfe und Sprachförderung bis hin zu gemeinsamen Ausflügen leisten die Ehrenamtlichen einen unschätzbaren Beitrag zur Integration der jungen Menschen. Denn Bildung und Sprache sind der entscheidende Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe“, sagte der Minister beim Besuch des Projektes „Migrantenkinder bekommen Unterstützung“ (MiKibU) in einer Bergisch Gladbacher Grundschule.

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v.l. StS Nebe (MIK), StS Klute (MAIS), OB Paß (Stadt Essen), Präsident Dr. Schmidt (BAMF)Ausländerbehörden auf dem Weg zu Willkommensbehörden

Treffen der Ausländerämter mit Vertretern des Innen- und Integrationsministeriums

Deutschland ist ein Einwanderungsland und schon wegen der demografischen Entwicklung auf Einwanderung angewiesen. Bundesweit zehn Ausländerämter, darunter Essen als Modellbehörde und Köln als Partnerbehörde, nehmen an dem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Projekt teil. Präsident Dr. Schmidt betonte: „Ziel ist es, dass aus diesen Modellprojekten wertvolle Impulse entstehen, die langfristig Strukturen in den Ausländerbehörden verändern und sie nachhaltig im Sinne einer Willkommenskultur verbessern”.
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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Land stellt jährlich rund 48 Millionen Euro für Bildungs- und Teilhabeberaterinnen und -berater in Schulen zur Verfügung

Kommunen können ab sofort Fördermittel zur Weiterfinanzierung der Sozialarbeit an Schulen im Sinne des Bildungs- und Teilhabepakets beantragen

Ab sofort können die 53 Kreise und kreisfreien Städte in NRW Landesmittel zur Beschäftigung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern als Bildungs- und Teilhabeberaterinnen und -berater beantragen. Für die Jahre 2015 bis 2017 stehen jeweils 47,7 Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung. Einen entsprechenden Fördererlass hat das NRW-Arbeitsministerium an die Bezirksregierungen verschickt, die diese Mittel an die Kommunen weiterreichen.

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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Integrationsministerium fördert Elterninitiativen von Einwanderern

Land verdoppelt Förderung auf 100.000 Euro

Die Landesregierung will die aktive Mitwirkung von Eltern mit Migrationshintergrund im Bereich der Bildung und Berufswahl ihrer Kinder stärker fördern. Deshalb wurde die Förderung des „Elternnetzwerk NRW. Integration miteinander e.V.” von 50.000 Euro auf 100.000 Euro verdoppelt. „Das Elternnetzwerk ist ein wichtiger Partner der Landesregierung bei allen Fragen, die die Mitwirkung von Eltern mit Migrationshintergrund betreffen”, sagte Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute in Düsseldorf.

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Wir erleben eine Welle der Hilfsbereitschaft

Eine Million Euro für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit

Mit rund einer Million Euro unterstützt die Landesregierung Initiativen, die sich für die Integration von Flüchtlingen in NRW einsetzen. „Unser Land erlebt eine Flüchtlingszuwanderung wie seit vielen Jahren nicht mehr. Fast überall helfen Menschen ehrenamtlich mit, Flüchtlinge willkommen zu heißen. Diese Welle der Hilfsbereitschaft ist beeindruckend”, sagte Integrationsminister Guntram Schneider zur Vorstellung des neuen Förderprogramms für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit.
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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Aussiedler-Zuzug hat sich mehr als verdoppelt

Im Jahr 2014 kamen 1266 Russlanddeutsche nach NRW

Nach Jahren des Rückgangs sind 2014 die Aussiedlerzahlen wieder angestiegen. Darauf hat Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hingewiesen. „Im vergangenen Jahr sind 1266 Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler nach Nordrhein-Westfalen gekommen, 2013 waren es nur 533 und 2012 nur 551”, teilte Klute mit. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, sich weiterhin um gute Startbedingungen für Aussiedler zu kümmern, sagte Klute, der auch Vorsitzender des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings und Spätaussiedlerfragen ist.

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Gezieltes Angebot beim Bildungsscheck für Einkommensschwächere und Zuwandernde

Neue Förder-Schwerpunkte im Landesprogramm

Nordrhein-Westfalen führt im neuen Jahr den erfolgreichen Bildungsscheck mit neuem Schwerpunkt fort. „Wir wollen die Förderung zielgenau denjenigen zukommen lassen, die Unterstützung am nötigsten haben”, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider zur neuen Schwerpunktgebung, die eine Einkommensobergrenze beinhaltet. Insbesondere Beschäftigte ohne Berufsabschluss und Berufsrückkehrer sowie Un- und Angelernte und zu qualifizierende Einwanderinnen und Einwanderer sollen ab 2015 noch stärker profitieren.

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svr_logo_png_kleinStudie

Eltern als Bildungspartner: Wie Beteiligung an Grundschulen gelingen kann

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus wirkt sich maßgeblich auf die schulischen Leistungen und den Bildungserfolg von Schülern aus. Daher bieten Grundschulen bereits vielfältige Formen der Elternbeteiligung an. Wie die Studie des SVR-Forschungsbereichs zeigt, gelingt es Ganztagsschulen insgesamt besser als Halbtagsschulen, Eltern mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligte Familien einzubeziehen. Allerdings fehlt es an vielen Grundschulen noch an Bildungsangeboten für Eltern. Die Handlungsempfehlungen der Studie benennen die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beteiligung von Eltern.

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