Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
 

 

 

Ausländerbehörden auf dem Weg zu Willkommensbehörden

Treffen der Ausländerämter mit Vertretern des Innen- und Integrationsministeriums

Deutschland ist ein Einwanderungsland und schon wegen der demografischen Entwicklung auf Einwanderung angewiesen. Bundesweit zehn Ausländerämter, darunter Essen als Modellbehörde und Köln als Partnerbehörde, nehmen an dem vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Projekt teil. Präsident Dr. Schmidt betonte: „Ziel ist es, dass aus diesen Modellprojekten wertvolle Impulse entstehen, die langfristig Strukturen in den Ausländerbehörden verändern und sie nachhaltig im Sinne einer Willkommenskultur verbessern”.
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Februar Ausgabe des Newsletters Integration NRW ist online

Was passiert in der Flüchtlingsarbeit? Was unternimmt das Land, um den Zusammenhalt in den Quartieren zu ermöglichen? Und welche Themen werden im Landtag diskutiert? Die Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie in der Februar Ausgabe des Newsletters Integration.
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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Dankbar für jüdisches Leben in NRW

Jüdische Kulturtage im Rheinland 2015

 

Jüdisches Leben und jüdische Kultur tragen nach den Worten von Sozialminister Guntram Schneider dazu bei, dass Nordrhein-Westfalen heute ein Land der Vielfalt ist. „Ich bin dankbar dafür, dass Sie hier sind”, sagte Minister Schneider in Düsseldorf anlässlich des Auftakts der Jüdischen Kulturtage an die Adresse der jüdischen Gemeinden in NRW. „Und ich bin froh, dass Dr. Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats, die Juden in Deutschland zum Bleiben ermuntert hat. Sie gehören zu NRW – unser Land braucht sie.”

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Land stellt jährlich rund 48 Millionen Euro für Bildungs- und Teilhabeberaterinnen und -berater in Schulen zur Verfügung

Kommunen können ab sofort Fördermittel zur Weiterfinanzierung der Sozialarbeit an Schulen im Sinne des Bildungs- und Teilhabepakets beantragen

Ab sofort können die 53 Kreise und kreisfreien Städte in NRW Landesmittel zur Beschäftigung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern als Bildungs- und Teilhabeberaterinnen und -berater beantragen. Für die Jahre 2015 bis 2017 stehen jeweils 47,7 Millionen Euro Landesmittel zur Verfügung. Einen entsprechenden Fördererlass hat das NRW-Arbeitsministerium an die Bezirksregierungen verschickt, die diese Mittel an die Kommunen weiterreichen.

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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Integrationsministerium fördert Elterninitiativen von Einwanderern

Land verdoppelt Förderung auf 100.000 Euro

Die Landesregierung will die aktive Mitwirkung von Eltern mit Migrationshintergrund im Bereich der Bildung und Berufswahl ihrer Kinder stärker fördern. Deshalb wurde die Förderung des „Elternnetzwerk NRW. Integration miteinander e.V.” von 50.000 Euro auf 100.000 Euro verdoppelt. „Das Elternnetzwerk ist ein wichtiger Partner der Landesregierung bei allen Fragen, die die Mitwirkung von Eltern mit Migrationshintergrund betreffen”, sagte Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute in Düsseldorf.

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Wir erleben eine Welle der Hilfsbereitschaft

Eine Million Euro für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit

Mit rund einer Million Euro unterstützt die Landesregierung Initiativen, die sich für die Integration von Flüchtlingen in NRW einsetzen. „Unser Land erlebt eine Flüchtlingszuwanderung wie seit vielen Jahren nicht mehr. Fast überall helfen Menschen ehrenamtlich mit, Flüchtlinge willkommen zu heißen. Diese Welle der Hilfsbereitschaft ist beeindruckend”, sagte Integrationsminister Guntram Schneider zur Vorstellung des neuen Förderprogramms für ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit.
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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Wir fördern das ehrenamtliche Engagement junger Einwanderinnen und Einwanderer

Ausschreibung für NRW-Programm JUMP.inNRW

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hat den Startschuss für die vierte Staffel des Programms „JUMP.inNRW” gegeben. „Damit will die Landesregierung das ehrenamtliche Engagement junger Menschen mit Einwanderungsgeschichte und ihre Teilhabe an demokratischen Strukturen stärken”, sagte Klute in Düsseldorf.

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Start Stiftung LogoStart Stipendien in NRW

Ab dem 1. Februar 2015 startet die Bewerbungsrunde des Programms START für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Von 200 neuen Stipendienplätzen stehen rund 60 Plätze in NRW zur Verfügung. Die Frist endet am 1. März 2015.
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Foto_klute_neu150pxStaatssekretär Klute: Aussiedler-Zuzug hat sich mehr als verdoppelt

Im Jahr 2014 kamen 1266 Russlanddeutsche nach NRW

Nach Jahren des Rückgangs sind 2014 die Aussiedlerzahlen wieder angestiegen. Darauf hat Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute hingewiesen. „Im vergangenen Jahr sind 1266 Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler nach Nordrhein-Westfalen gekommen, 2013 waren es nur 533 und 2012 nur 551”, teilte Klute mit. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, sich weiterhin um gute Startbedingungen für Aussiedler zu kümmern, sagte Klute, der auch Vorsitzender des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings und Spätaussiedlerfragen ist.

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Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Gezieltes Angebot beim Bildungsscheck für Einkommensschwächere und Zuwandernde

Neue Förder-Schwerpunkte im Landesprogramm

Nordrhein-Westfalen führt im neuen Jahr den erfolgreichen Bildungsscheck mit neuem Schwerpunkt fort. „Wir wollen die Förderung zielgenau denjenigen zukommen lassen, die Unterstützung am nötigsten haben”, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider zur neuen Schwerpunktgebung, die eine Einkommensobergrenze beinhaltet. Insbesondere Beschäftigte ohne Berufsabschluss und Berufsrückkehrer sowie Un- und Angelernte und zu qualifizierende Einwanderinnen und Einwanderer sollen ab 2015 noch stärker profitieren.

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Integrationsstaatssekretär Klute: Kinder von Einwanderern können dauerhaft deutsche Staatsbürger bleiben

Neuregelung des Staatsbürgerschaftsgesetzes in Kraft

Am Samstag, den 20. Dezember 2014, tritt eine Neuregelung des Staatsbürgerschaftsrechts in Kraft, die für alle Migrantinnen und Migranten sowie ihre Kinder von entscheidender Bedeutung ist: Mussten sich bislang hier geborene Kinder ausländischer Eltern bis zum 23. Lebensjahr entscheiden, ob sie Deutsche bleiben oder den Herkunftspass ihrer Eltern behalten, können sie nun dauerhaft Doppelstaatsbürger bleiben. Dazu erklärte der nordrhein-westfälische Staatssekretär für Integration Thorsten Klute: „Der Entscheidungsdruck war in der Vergangenheit eine enorme Belastung, die es nun nicht mehr gibt.” Hunderttausende junger Menschen dürften erleichtert sein, so Klute. „Die Modernisierung unseres Staatsangehörigkeitsrechts ist ein Meilenstein, denn für viele junge Menschen wird so die doppelte Staatsbürgerschaft dauerhaft gesichert.”
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Der Newsletter Integration NRW ist online

Der umfangreiche Weihnachts - Newsletter Integration NRW schließt das Jahr mit zahlreichen Meldungen, Tipps und Infos ab und gibt einen Ausblick für das kommende Jahr 2015. Wie steht es mit der Optionspflicht bei der Staatsbürgerschaft? Welche Wettbewerbe und Veröffentlichungen stehen an? Welche Religionen sind im interreligiösen Kalender 2015 enthalten?

Mehr dazu erfahren Sie hier:

 

 


Minister Schneider: NRW ist eine der wichtigsten europäischen Einwanderungsregionen

Ein Viertel der Bevölkerung in NRW mit Migrationshintergrund

4,3 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen haben eine Einwanderungsbiografie, jeder vierte Einwohner. Das ist das Ergebnis der aktuellen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik, die Integrationsminister Guntram Schneider in Düsseldorf vorgestellt hat. „NRW war und ist eine der wichtigsten europäischen Einwanderungsregionen und zwar nicht nur für die Hochqualifizierten, sondern auch für jene, die bei uns Schutz vor Verfolgung suchen”, sagte Schneider.

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svr_logo_png_kleinStudie

Eltern als Bildungspartner: Wie Beteiligung an Grundschulen gelingen kann

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus wirkt sich maßgeblich auf die schulischen Leistungen und den Bildungserfolg von Schülern aus. Daher bieten Grundschulen bereits vielfältige Formen der Elternbeteiligung an. Wie die Studie des SVR-Forschungsbereichs zeigt, gelingt es Ganztagsschulen insgesamt besser als Halbtagsschulen, Eltern mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligte Familien einzubeziehen. Allerdings fehlt es an vielen Grundschulen noch an Bildungsangeboten für Eltern. Die Handlungsempfehlungen der Studie benennen die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beteiligung von Eltern.

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Studie - Download

 

 


Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Jugendliche und Eltern aus Einwandererfamilien sind im dualen Ausbildungssystem willkommen

Projekt „Mein Beruf. Meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg” informiert über Ausbildungen

Seit knapp eineinhalb Jahren informiert das Landesprojekt „Mein Beruf. Meine Zukunft. Mit Ausbildung zum Erfolg” Einwandererfamilien in Nordrhein-Westfalen gezielt über das duale Ausbildungssystem. „Wir wollen Jugendliche mit Migrationshintergrund und ihre Familien für die duale Ausbildung gewinnen”, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider anlässlich einer ersten Bilanzveranstaltung des Arbeitsministeriums.
„Junge Migrantinnen und Migranten erzielen immer bessere Schulabschlüsse: Eine überwiegende Mehrheit hat mittlerweile mindestens einen Realschulabschluss. Das muss sich auch in deren Beteiligung am Ausbildungssystem niederschlagen”, so der Minister.

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IR_Kalender_2015Staatssekretär Klute stellt Interreligiösen Kalender für 2015 vor

Jetzt auch mit den Feiertagen der Buddhisten und Bahá’í

Staatssekretär Thorsten Klute hat den Interreligiösen Kalender 2015 vorgestellt: „Chanukka und Weihnachten stehen vor der Tür. Wer mehr über die Feste und Feiertage der größeren in NRW vertretenen Religionen wissen möchte, wird hier fündig. Und erfährt beispielsweise, warum Juden während des achttägigen Lichterfestes jeden Tag eine Kerze mehr am Chanukka-Leuchter entzünden”, sagte der Staatssekretär.

Bislang gab der Kalender einen Überblick über die Feste und Festzeiten von Juden, Christen, Muslimen und Aleviten. Für 2015 wurde der Kreis der Religionen um Buddhisten und Bahá’í erweitert. „Damit bringen wir die religiöse Vielfalt in Nordrhein-Westfalen noch stärker zum Ausdruck”, sagte der Staatssekretär für Integration, Thorsten Klute.

Zum Bestellservice des MAIS
Interreligiöser Kalender (monatsweise Ansicht als PDF)

 

 


Minister Schneider: Mit gezielter Unterstützung gelingt die gesellschaftliche Integration

Kölner Pilotprojekt für wohnungs- und arbeitslose Neuzuwanderer aus Rumänien und Bulgarien

Wohnungslos, arbeitslos, sprachlos – scheinbar aussichtslos sah die Lage einiger Neuzuwanderer aus Rumänien und Bulgarien vor Beginn des Kölner Projektes PORT GULLIVER aus. „Keine Wohnung, kein Job, keine Deutschkenntnisse – trotz dieser schwierigen Ausgangslage ist es mit einer gezielten Unterstützung gelungen, diesen Menschen ein Dach über dem Kopf zu verschaffen, ihre sprachliche und gesellschaftliche Integration zu verbessern und ihnen sogar die Aussicht auf eine Erwerbstätigkeit zu eröffnen”, sagte Sozialminister Guntram Schneider in Köln beim Besuch des einzigartigen, vom Land NRW geförderten Pilotprojektes.

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Foto_schneider_neu150pxOhne Ausbildung keine Integration

Minister Schneider fordert Wirtschaft auf, Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte stärker auszubilden

Anlässlich des Integrationsgipfels bei Bundeskanzlerin Merkel hat Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider auch in Nordrhein-Westfalen mehr Ausbildungsanstrengungen der Wirtschaft für Jugendliche mit Einwanderungsgeschichte gefordert. Schneider mahnte: „Die Wirtschaft läuft und beklagt sich lautstark über Fachkräftemangel, dennoch haben heute mehr Jugendliche keine Ausbildungsstelle als im Vorjahr. Zuletzt waren noch über 6.500 Bewerberinnen und Bewerber unversorgt. Da passt etwas nicht zusammen.” Das Potenzial für zukünftige Fachkräfte sei bereits im Land, „aber die Wirtschaft sieht das Potential der vielen jungen Migrantinnen und Migranten noch viel zu wenig”, erklärte der Arbeits- und Integrationsminister.

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Bericht der Landesregierung zur Zuwanderung aus Südosteuropa

Mit dem aktuellen Sachstand zur Zuwanderung aus Südosteuropa hat sich das Kabinett am 4. November 2014 befasst und dem Landtag einen umfassenden Bericht zu Daten, Fakten und den Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der besonders betroffenen Kommunen zur Verfügung gestellt. Neben der Zuwanderung von gut ausgebildeten Menschen kommt aus diesen südosteuropäischen Staaten auch eine große Anzahl von Menschen ohne Schul- und Berufsabschluss, die nur schwer auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß fassen. Nachdem zum 1. Januar 2014 die Beschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Zugewanderte aus Bulgarien und Rumänien weggefallen sind, setzt sich die Zuwanderung auf weiterhin hohem Niveau fort. Dabei ist der von Teilen der Öffentlichkeit erwartete Zuwanderungsboom allerdings ausgeblieben. Erkennbar ist auch ein signifikant hoher Zuwachs an Beschäftigten aus Bulgarien und Rumänien seit dem 1. Januar 2014. Eine relevante Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme hingegen lässt sich nicht belegen.”
Zum Bericht der Landesregierung

 

 


Foto_schneider150pxMinister Schneider: Kleine und mittlere Unternehmen erkennen Potentiale der Zugewanderten

Studie zu Migrantinnen und Migranten in kleineren Unternehmen

In 70 Prozent der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen werden mittlerweile auch Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt – deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt (62 Prozent). Dies sind Ergebnisse einer Studie, die das NRW-Integrationsministerium beim Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Auftrag gegeben hatte.Es ist erfreulich, dass viele Betriebe die besonderen Potentiale von Menschen mit Migrationshintergrund – also Fremdsprachenkenntnisse, ausländische Berufserfahrungen und interkulturelle Kompetenzen – als Erfolgsfaktoren für ihr Unternehmen ansehen”, sagte Integrationsminister Guntram Schneider zur Vorstellung der Studie in Düsseldorf.

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Ja, ich will. Einbürgerung jetzt.

Integration in Nordrhein-Westfalen - Unsere Infrastruktur

Interner Link zu Integration in NRW - Unsere Infrastruktur

Presseberichte des Staatssekretärs für Integration Thorsten Klute

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