Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
 

 

 

Anerkennung von Qualifikationen fördern:
Das Landesanerkennungsgesetz und die Beratung zur beruflichen Entwicklung

Einer der Leitgedanken der Landesregierung lautet: "Alle Potenziale nutzen!".
Unter diesem Leitgedanken hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales flankierend zu dem Landesgesetz eine neue landesweite - und bundesweit einzigartige - Beratungsstruktur zur beruflichen Entwicklung für Ratsuchende geschaffen, die sich gezielt auch an Menschen mit Migrationshintergrund richtet.


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Foto_schneider150pxMinister Schneider: "Brückenbauer" für neu Zugewanderte aus Südosteuropa

Startschuss für Pilotprogramm "Integrationslotsen" in Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Köln und Wuppertal

Startschuss für das Pilotprogramm "Integrationslotsen", mit dem die Landesregierung die besonders von der neuen Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen unterstützt: Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Köln und Wuppertal sind die ersten Kommunen, die jetzt ihre Bewilligungsbescheide zum Einsatz von jeweils bis zu zehn Integrationslotsinnen und -lotsen erhalten. "Damit wollen wir den neu Zugewanderten die Orientierung in einer für sie fremden Welt erleichtern", sagte Integrationsminister Guntram Schneider. "Integrationslotsen bauen Brücken zu Behörden, Ämtern und sozialen Einrichtungen und helfen bei der sozialen, sprachlichen, beruflichen, schulischen und kulturellen Integration. Die Integrationslotsen ergänzen die vorhandenen sozialen Angebote vor Ort, keinesfalls sollen sie diese ersetzen." Das Pilotprogramm "Integrationslotsen" ist ein wichtiger Baustein des Maßnahmenpakets des Landes zur Unterstützung der von der Zuwanderung aus Südosteuropa besonders betroffenen Kommunen in NRW.

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Die September - Ausgabe des Newsletters Integration in NRW ist erschienen

Der Newsletter Integration NRW startet in den Herbst. Neben aktuellen Informationen aus der Landesregierung erhalten Sie Tipps zu Förderprogrammen und Wettbewerben. Weitere Themen: Interessante Veröffentlichungen z.B. zu Salafismus sowie Daten und Fakten zur Neuzuwanderung. Das Thema Sprachen und Mehrsprachigkeit stellt einen weiteren Schwerpunkt dar.

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Logo_feuerwehrensache150pxProjekt "Feuerwehrensache"

Mit ca. 80.000 ehrenamtlichen Mitgliedern stellt die Freiwillige Feuerwehr eine tragende Säule im Bereich der Gefahrenabwehr dar. Um die Handlungsfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr nachhaltig zu stärken, riefen das Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW (MIK NRW) und der Verband der Feuerwehren in NRW e.V. (VdF NRW) das Gemeinschaftsprojekt "Feuerwehrensache" ins Leben. In Arbeitsgruppen arbeiten Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen um das Ehrenamt in der Freiwilligen Feuerwehr zu stärken und mehr Menschen für die Freiwillige Feuerwehr zu begeistern. Auch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales arbeitet in dem Projekt mit. Denn das Feuerwehrprojekt setzt sich auch damit auseinander wie sich die Feuerwehren interkulturell öffnen können. Noch bis zum 31.10.2014 können sich Pilotfeuerwehren u.a. für das Pilotprojekt "Kulturelle Vielfalt" hier bewerben. Am 4.9.2014 fand, noch vor Beginn der Praxisphase, das Jahrestreffen des Feuerwehrprojektes in Herne statt.

 

 


Foto_schneider_neu150pxMinister Schneider: Die Diskriminierung von Minderheiten darf nicht hingenommen werden

Anlässlich der heute vorgestellten Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, wonach jeder Dritte in Deutschland Sinti und Roma ablehnt, erklärte Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider: „Das ist alarmierend. Denn es macht klar, dass die Gleichberechtigung aller europäischen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger bei einem großen Teil in der deutschen Bevölkerung nicht verankert ist. Die Roma sind europäische Bürgerinnen und Bürger. Sie sind die größte Minderheit der Europäischen Union mit etwa sechs Millionen Menschen. Sie zu diskriminieren in der EU, kommt der Ablehnung des europäischen Gedankens gleich.”

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foto_intrabrosch__re150px"Wissen macht Meister"

Der neue INTRA-Wegweiser über berufliche Bildung informiert Eltern und Jugendliche sowie Multiplikatoren in türkischer Sprache über das Ausbildungssystem in Deutschland. Der Wegweiser wurde am 01.09.2014 in der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit NRW in Düsseldorf vorgestellt. Weitere Infos

 

 

 

 


Foto_klute_150px"Vielfalt verbindet" – Land und Erstunterzeichner der Initiative rufen zur Beteiligung auf

Staatssekretär Klute: Interkulturelle Öffnung bringt Verwaltungen und Unternehmen zum Erfolg

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute und die 15 Erstunterzeichner der Landesinitiative "Vielfalt verbindet – Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor" haben Behörden, Verbände und Unternehmen in NRW aufgerufen, sich der Initiative anzuschließen. "Interkulturelle Öffnung ist ein Thema, dem sich im Europa der offenen Grenzen keine Verwaltung, kein Verband und kein Unternehmen mehr entziehen kann, wenn es erfolgreich sein will", sagte Staatssekretär Thorsten Klute in Düsseldorf bei einem Treffen aller Erstunterzeichner der Initiative.

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Foto_schneider150pxSozialminister Schneider stellt Schwerpunkte der neuen Förderphase des Europäischen Sozialfonds in Bochum vor

Schneider: 627 Mio. € aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) stellen bis 2020 Projekte gegen Armut und Arbeitslosigkeit für NRW sicher

627 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) stehen Nordrhein-Westfalen in der neuen Förderphase bis 2020 zur Verfügung. Bei der Auftaktveranstaltung am 27. August 2014 im Bochumer RuhrCongress stellte NRW-Sozialminister Guntram Schneider die Schwerpunkte der kommenden Förderphase vor.

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Foto_klute_neu150pxMoschee-Brandstiftungen in Bielefeld schnellstmöglich aufklären - Integrationsstaatssekretär Klute informiert sich vor Ort

Mit großer Sorge hat Integrations-Staatssekretär Thorsten Klute auf die erneute Brandstiftung in einer Bielefelder Moschee reagiert: "Es ist besorgniserregend, dass in den vergangenen Tagen zwei unterschiedliche Moscheegemeinden in der Stadt Bielefeld Ziele von Brandstiftungen geworden sind." Mit diesen Worten reagierte der Staatssekretär im Integrationsministerium auf die aktuelle Nachricht von einem Einbruch in eine Bielefelder Gebetsstätte, bei dem gezielt einige Exemplare des Koran in Brand gesetzt wurden.

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Foto: Dr. Bernd Fabritius und Thorsten KluteNRW Patenschaft mit Bundesverband der Siebenbürger Sachsen

Staatssekretär Thorsten Klute und Dr. Bernd Fabricius erörterten die intensive Zusammenarbeit zwischen dem Land NRW und dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland

Zu einem Kennenlern- und Arbeitsgespräch hatte der Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS), Thorsten Klute, den Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, MdB, nach Düsseldorf eingeladen. Das Gespräch fand am 11. Juli in einer äußerst freundschaftlichen Atmosphäre statt und bereitet einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen Verband und Land NRW ein gutes Fundament. Die konkreten Gesprächsinhalte können hier nachgelesen werden.

Foto: Robert Zillmann

 

 

 


logo_diakonierheimland150pxWegweiser für Neuzugewanderte in sieben Sprachen

"Leben und Arbeiten in Deutschland" ist der Titel eines von der Diakonie RWL herausgegebenen Wegweisers für Neuzuwanderer, der jetzt in sieben Sprachen vorliegt. Der ursprünglich von der Arbeitsgruppe  des "Netzwerks Griechische Akteure in NRW" entwickelte deutsch-griechische Wegweiser zum Thema ist nun in weiteren sechs Sprachen übersetzt worden, nämlich in polnisch, rumänisch, bulgarisch, spanisch, portugiesisch und italienisch. Diese zweisprachigen Wegweiser können als PDF-Version unter folgendem Link heruntergeladen werden.

 

 

 


Foto_klute_150pxStaatssekretär Klute: Soforthilfe des Bundes für Städte mit viel Zuwanderung aus Südosteuropa ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung

Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute sieht in der vom Staatssekretärsausschuss des Bundes diskutierten Soforthilfe für Kommunen mit besonders hoher Zuwanderung aus Südosteuropa einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. „Es scheint sich ausgezahlt zu haben, dass sich das Land NRW gemeinsam mit den Städten beim Bund für eine entsprechende Regelung stark gemacht hat”, erklärte der Integrationsstaatssekretär in Düsseldorf. Der Abschlussbericht des Ausschusses muss vom Bundeskabinett gebilligt werden.

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Rauchmelder_retten_LebenRauchmelder retten Leben/ Czujniki dymuratują życie/ Дымовые извещатели спасают/ Duman dedektörü hayat kurtarır/ Smoke detectors save lives

Neuer Brandschutzflyer

In Deutschland sterben bei Gebäudebränden jährlich rund 400 Menschen. Darunter sind auch viele Migranten und für die lebensgefährlichen Zerstörungskräfte von Feuer und Rauch spielen weder Nationalität noch Sprache eine Rolle.
Erschwerend kommen jedoch in diesen Fällen oft Verständigungsprobleme hinzu – beim richtigen Verhalten im Brandfall und in der Kommunikation mit der Feuerwehr. Das Forum Brandrauchprävention, Initiator der Aufklärungskampagne „Rauchmelder retten Leben”, gibt daher in Abstimmung mit der Feuerwehr einen neuen Brandschutzflyer in türkisch, polnisch, russischer und englischer Sprache heraus.

Download/ Bestellmöglichkeit

 

 


v.l.: Dirk Lampe, Luca Princiotta, Johnny Dee, AKTIV+GLEICHBERECHTIGT

Die Ausgabe Juli/August 2014 ist erschienen

Das monatlich erscheinende Magazin bietet Informationen über Beispiele aus der Arbeitswelt für die Gleichberechtigung von Migrantinnen und Migranten sowie Arbeitnehmende mit Migrationshintergrund.

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logo_jugendst__rkenim_quartier150px"JUGEND STÄRKEN im Quartier"

Mit diesem ESF-Programm, bei dem die Themen Übergang Schule-Beruf sowie Neuzuwanderung in die Kommunen im Focus stehen, sollen Kommunen dabei unterstützt werden, wirksame Hilfsangebote für junge Menschen zu erproben, um soziale Benachteiligungen und individuelle Beeinträchtigungen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu überwinden. Insgesamt stehen für das neue Programm nach jetzigem Planungsstand 190 Mio. € ESF-Mittel für die gesamte ESF-Förderperiode 2014 bis 2020 zur Verfügung. mehr
Kommunen können ihre Interessenbekundung online hier (Fördermittelportal des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben -BAFzA) einreichen.

 


IHM_Publikationsverzeichnis120pxRund 2.000 fremdsprachige Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland

IMH veröffentlicht erstes Publikationsverzeichnis

Die Internationale Medienhilfe (IMH), der Verband fremdsprachiger Medien in Deutschland, hat in einer Studie ermittelt, dass in Deutschland rund 2.000 nicht-deutschsprachige Druckmedien erscheinen. Rund ein Drittel der Publikationen wendet sich an Einwanderer und Minderheiten. Zwei Drittel der Druckmedien werden vornehmlich für ausländische Wissenschaftler, Touristen oder Geschäftsleute herausgegeben.
Die Ergebnisse der Studie wurden im neuen IMH-Buch "Fremdsprachige Publikationen in Deutschland" zusammengefasst. Es listet alle wichtigen Veröffentlichungen mit Adresse, Auflagenzahl, Redaktionsleiter, Erscheinungsweise und weiteren Informationen auf.

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Integrations-Staatssekretär Klute wirbt in Brüssel: Armut in Europa stärker bekämpfen!

Minister Schneider reist im September nach Rumänien

Das Integrationsministerium hat in einem Workshop in Brüssel für eine bessere gemeinsame Bekämpfung von Armutswanderung in Europa geworben. Darüber hinaus ging es um mögliche Maßnahmen der Europäischen Union und anderer EU-Länder zur Bekämpfung der Armut in den Herkunftsländern.
„Die Zuwanderung aus besonders prekären Lebensverhältnissen macht uns aber auch darauf aufmerksam, dass Europa bisher bei der Armutsbekämpfung noch nicht erfolgreich genug ist. Europa muss sich stärker für die Bekämpfung der Armut in seinen Mitgliedsstaaten engagieren. Wir können nicht weiter zusehen, wie sich die Situation verschärft”, erklärte Klute. Um sich ein besseres Bild über die Lebensverhältnisse der Betroffenen zu machen, planen Minister Guntram Schneider und Staatssekretär Klute gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Nichtregierungsorganisationen im September eine Informationsreise nach Rumänien.

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Land fördert „Integrationslotsen” in besonders von der Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen

Minister Schneider: Integrationslotsen bauen Brücken zu Ämtern und sozialen Diensten

Mit dem Pilotprogramm "Integrationslotsen" unterstützt die Landesregierung die besonders von der neuen Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen in NRW. "Die Integrationslotsen sollen in den Stadtteilen Brücken bauen zwischen den Zugewanderten und den Ämtern, Behörden und sozialen Einrichtungen", sagte Integrationsminister Guntram Schneider zur Vorstellung des Programms.

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Frau Vogt-MazalovicAusstellung "Ungesehen: Lebensgeschichten über Sinti und Roma in NRW"

 

Viele Roma gehen zur Universität, arbeiten in guten Berufen und leben in ganz normalen Wohnungen. Der Unterschied ist, dass es für uns Roma viel schwieriger ist Zugang zu diesem „normalen” Leben zu bekommen.” Das ist ein Statement unter vielen, das in der Ausstellung „Ungesehen: Lebensgeschichten über Sinti und Roma in NRW" zu sehen ist.

Das Besondere dieses Projektes ist, Vertretern dieser Volksgruppe eine Plattform zu bieten, die es ihnen ermöglicht, sich als Rom oder Sinto in der Öffentlichkeit zu präsentieren, sich teilweise (zum ersten Mal) zu „outen”, über sich zu sprechen, wie sie von „Deutschen” als Rom oder Sinto angesprochen oder wahrgenommen werden und was das in ihnen hervorruft.

Zum Interview mit Varinia Morales, Koordinatorin des Projektes, bikup gGmbH

Die Bilder sind bei Facebook zu sehen

 

 


logo_maisPilotprogramm Integrationslotsen

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales hat am Freitag, 25. April 2014, den Aufruf an die Kommunen zum Einreichen von Anträgen auf Mittel aus dem Pilotprogramm Integrationslotsen veröffentlicht.

Die besonders von Zuwanderung aus Südosteuropa betroffenen Kommunen haben die Gelegenheit, Anträge für die Akquisition, die Qualifizierung, die Koordinierung und den Einsatz von Integrationslotsen zu stellen.
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Ja, ich will. Einbürgerung jetzt.

Integration in Nordrhein-Westfalen - Unsere Infrastruktur

Interner Link zu Integration in NRW - Unsere Infrastruktur

Presseberichte des Staatssekretärs für Integration Thorsten Klute

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